Auftaktveranstaltung am 10. April 

Waldkraiburg will heiß begehrten Titel "FairTrade-Stadt"

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Waldkraiburg - Fairtrade Town - der Titel will erkämpft sein. Waldkraiburg hat im Dezember 2016 den Beschluss gefasst, sich als Fairtrade Town zu bewerben. Was sich bisher getan hat:

Faitrade-Stadt zu sein bedeutet nicht einfach nur eine Auszeichnung zu bekommen, es ist auch ein Auftrag, dass der faire Handel in Waldkraiburg Fuß fassen kann und gefördert wird. Ziel des Ganzen ist es, immer mehr Menschen zum Umdenken und Mitmachen zu bewegen. 

Dr. rer. nat. Frieder Vielsack (UWiG) erklärte dazu im Stadtrat am 28. März, dass Waldkraiburg auf einem guten Weg sei: "Es müssen verschiedene Kriterien erfüllt sein, damit wir die Auszeichnung erhalten können. Wir stehen mit den interessierten Institutionen in engem Kontakt", freut sich Vielsack. "Fünf Geschäfte, zwei Restaurants, mehrere Vereine sowie Schulen und Kirchengemeinden haben schon ihre Zusage an dem Projekt mitgeteilt. Man glaubt kaum, wie viele fair gehandelte Produkte es überhaupt gibt. Wer sich berufen fühlt, kann damit die Welt wirklich ein Stück besser machen."

Infoveranstaltung im Haus der Kultur

Waldkraiburg hat schon kräftig die Werbetrommel gerührt - unter anderem gibt es eine eigene Facebook-Seite.Am 10. April findet um 19 Uhr im Haus der Kultur eine Auftakt- und Infoveranstaltung zur Bewerbung Waldkraiburgs zur Fairtrade Town statt. Ab 19 Uhr gibt es Vorträge von Johanna Schiller vom FAIR Handelshaus Bayern und Carina Bischke von Fairtrade Deutschland/Transfair, in denen die Rednerinnen Grundsätze und Auswirkungen des fairen Handels vorstellen. Eine kurze Filmvorführung führt außerdem in die Thematik des fairen Handles ein. Schirmherr der ganzen Aktion Fairtrade Town Waldkraiburg ist Bürgermeister Robert Pötzsch. 

mb

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