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Entenfamilie erst in Gewahrsam, dann wieder auf freiem Fuß

Ente gut, alles gut: Tierischer Einsatz für die Waldkraiburger Polizei

Eine Entenfamilie sorgte in Waldkraiburg für einen tierischen Einsatz der Polizei. Die Folge: Eine Sperre der Graslitzer Straße.

Waldkraiburg – Ein Polizeiauto in der Graslitzer Straße in Waldkraiburg, zwei Beamte auf der Fahrbahn. Was zuerst einen Unfall vermuten lässt, war ein besonders tierischer Einsatz für die Polizisten. Denn wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd auf seiner Facebook-Seite berichtet, entdeckten die Kollegen eine Entenmutter mit ihren acht Küken mitten auf der Straße.

Straßensperre inklusive Blaulicht

„Kurzerhand wurde eine Straßensperrung inklusive Blaulicht eingerichtet, damit die Entenfamilie sicher über die Straße watscheln konnte“, heißt es in dem zugehörigen Facebook-Post. Doch mitten in der Stadt und rund um die vielbefahrenen Straßen wäre es für die Enten zu gefährlich gewesen.

Daher entschlossen sich die Beamten kurzerhand, weitere Maßnahmen zu ergreifen. „Um die kleine fedrige Familie an einen schöneren Ort und aus dem Stadtgebiet zu verbringen, wurden sie in den Streifenwagen geladen und am nahegelegenen Inn wieder freigelassen“, so das zuständige Polizeipräsidium Oberbayern Süd.

Praktikanten kümmern sich während der Fahrt um die Tiere

Die Entenmama samt den acht Jungtieren wurde also in einen Wäschekorb verfrachtet und los ging die Fahrt in Richtung Innufer. Wie die Polizei weiter berichtet, kümmerten sich die beiden Praktikanten Burak und Ludwig während der Fahrt „fürsorglich um die piependen Entchen“.

Auf den Fotos, die die Polizei auf Social Media veröffentlichte ist zu erkennen, dass nicht nur die Enten glücklich über ihre neue Bleibe waren, sondern auch die beiden eingesetzten Polizisten offenbar sichtlich Spaß an der Rettungsaktion hatten. Die Tiere waren in Sicherheit, die Straßen in Waldkraiburg frei von möglichem Unfallpotential, weshalb es am Ende dann wohl hieß: Ente gut, alles gut.

aic/Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Rubriklistenbild: © Polizei Oberbayern Süd Facebook (Collage)

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