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1, 2 oder 3: Zukunft des Waldkraiburger Stadtbusses

Waldkraiburg – Ein Ingenieurbüro legte nun drei Varianten für die Zukunft des Stadtbusses vor. Der Stadtrat wird sich am Dienstag erneut mit dem Thema befassen.

Weil die Finanzierung durch die Stadtwerke im steuerlichen Querverbund nicht mehr zulässig ist, steigt die städtische GmbH zum Ende 2015 aus dem Stadtbus aus. Somit muss die Stadt dann alleine das jährliche Defizit tragen. Angesichts dieser Tatsache erarbeitete ein Ingenierbüro im Auftrag des Stadtrates nun drei mögliche Varianten für die Zukunft des Stadbusses, wie die Waldkraiburger Nachrichten berichten.

Die drei Varianten

Variante 1: Maximalvariante 

Der Stadtbus würde wieder zum 30-Minuten-Takt zurückkehren mit zwei Bussen. Eine gute Anbindung an den Bahnhof wäre sichergestellt. Mit einem Wiederanstieg der Fahrgastzahlen ist zu rechnen. Jährliches Defizit für die Stadt: Etwa 400.000 Euro!

Variante 2: Es bleibt beim Stundentakt 

Der Stadbus fährt wie bisher im Stundentakt mit einem Bus. Die Stadt behält Einflussmöglichkeiten auf den innerstädtischen ÖPNV. Jährliche Kosten: Etwa 200.000 Euro.

Variante 3: Kein Stadtbus mehr 

Der Stadtbus fällt weg, es verkehren nur noch die Regionalbusse. Die Stadt müsste pro Jahr dennoch etwa 100.000 Euro an die Busunternehmen zahlen (Ausgleichszahlungen etc.).

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Lesen Sie den ausführlichen Artikel in der OVB-Heimatzeitung oder hier auf ovb-online.de.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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