Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Am Sonntag fällt Entscheidung in Waldkraiburg

Waldbad: Das ist der Stimmzettel für den Bürgerentscheid

+
So zieht der Stimmzettel für den Bürgerentscheid am Sonntag aus.

Waldkraiburg - Das Waldbad war eines der beherrschenden Themen der vergangenen Monate in der Stadt Waldkraiburg. Am Sonntag haben nun die Bürger das letzte Wort.

Denn da findet der erste Bürgerentscheid der Stadtgeschichte statt, wie das Oberbayerische Volksblatt am Freitag berichtet. Insgesamt fast 19.000 Bürger sind aufgerufen, in insgesamt fünf Wahllokalen ihre Stimme abzugeben.

Auf dem Stimmzettel wird der Wähler mit insgesamt drei Fragen konfrontiert.

Bürgerentscheid 1 (Ratsbegehren-Neubau): „Sind Sie für den Neubau eines Freibades in interkommunaler Zusammenarbeit mit der Gemeinde Aschau?“

Bürgerentscheid 2 (Bürgerbegehren-Waldbad): "Das bestehende Waldbad Waldkraiburg mit Schwimmeinrichtung und Gebäuden soll am Standort Waldkraiburg, Reichenberger Straße 60, erhalten bleiben."

Beide Fragen können mit "Ja" oder "Nein" beantwortet werden. Weil beide Bürgerentscheide mehr Ja- als Nein-Stimmen erhalten können, ist eine Stichfrage zu beantworten, welcher der beiden Bürgerentscheide in diesem Fall gelten soll. Damit der Bürgerentscheid gültig ist, müssen mindestens 20 Prozent der Wahlberechtigten einen der Bürgerentscheide unterstützen (Quorum).

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Kommentare