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Im November

Ausstellung über Varianten für Rathaus-Sanierung oder Neubau geplant

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Wie auch beim Waldbad steht beim Rathaus die Entscheidung zwischen Sanierung oder Neubau an.
  • Heinz Seutter
    VonHeinz Seutter
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Waldkraiburg - Die Öffentlichkeit soll in einer Ausstellung Mitte November Gelegenheit bekommen, sich über die Möglichkeiten sowie Vor- und Nachteile von Sanierung oder Neubau des Rathauses zu informieren.

In einer nichtöffentlichen Sitzung am Mittwoch ging es um die Zukunft des Rathauses. Eine Planungsfirma war damit beauftragt worden, Varianten für Sanierung oder Neubau zu prüfen, stellten dabei ihre Ergebnisse vor, wie Bürgermeister Robert Pötzsch den Waldkraiburger Nachrichten mitteilte. Der Stadtrat werde über das Thema in seiner Sitzung im Dezember entscheiden, so Pötzsch weiter gegenüber der Zeitung. Die Bevölkerung werde zuvor in einer Ausstellung am voraussichtlich 13. oder 14. November informiert. 

Bereits im Februar Gutachten vorgestellt

Weiterhin geht es um die drei möglichen Varianten einer Sanierung, eines Neubaus am bisherigen Ort oder aber eines Neubaus auf einem Grundstück gegenüber dem Haus der Kultur. Bereits in der Stadtratssitzung im Februar war dies Thema gewesen. Damals wurde ein Gutachten vorgestellt, das klären sollte, ob eine Sanierung oder ein Neubau wirtschaftlicher ist. 

"Der Zustand wird immer schlechter", klagte Erster Bürgermeister Robert Pötzsch (UWG) damals, "Es kann sein, dass das Gebäude schon nach der nächsten Kontrolle gesperrt wird!" Er verwies auf zahlreiche Mängel des derzeitigen Gebäudes. Allen voran der Zustand der Tiefgarage, die notdürftig mit Baumstämmen abgestützt wird. Daneben aber auch der Zustand der Fassade und undichte Stellen im Dach. "Da müssen wir bei starken Regenfällen teilweise Eimer auftstellen!"

Der bisherige (blau) und der mögliche neue Standort (rot),

Laut dem Gutachten aus dem Februar würde eine Sanierung etwa 12.562.656 Euro kosten, ein Neubau 19.345.436 Euro bei einem gewerkweisen Neubau und 17.608.496 Euro bei einer Gesamtvergabe. 

Auf Nachfrage räumte der Vertreter der mit dem Gutachten betreuten Beratungsgesellschaft damals ein, es gäbe noch keine konkreten Pläne für die Gestaltung des Neubaus. Dabei müsste aber die Wirtschaftlichkeit im Vordergrund stehen. So könnte das gleiche Angebot auch auf einer deutlichen kleineren Fläche untergebracht werden. "Trotzdem muss das kein Industrie-Randlage-Zweckbau mit Blechfassade werden!"

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

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