Ausbau des Wärmenetzes kommt voran

Weniger Behinderungen 2014

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Waldkraiburg - Bereits 34 Einfamilienhäuser hängen am Netz der Fernwärme. Jetzt kam noch das Schulzentrum dazu. 2014 soll es weniger Verkehrsbeeinträchtigungen geben.

Millionen Euro stecken die Stadtwerke in den Ausbau der Fernwärme. 2,5 Millionen waren es 2012, rund zwei Millionen in diesem Jahr. Die neuen Ärztehäuser der WSGW in der Kirchenstraße sind heuer angeschlossen worden, die evangelische Kirche, ebenso das Haus Sudetenland und das Altenheim St. Mechthild, so der Mühldorfer Anzeiger. Jetzt wurde auch das Schulzentrum an der Dieselstraße angeschlossen. Für die Sparkasse und die katholische Kirche ist alles für einen Anschluss an die Fernwärme vorbereitet.

Wie der Mühldorfer Anzeiger berichtet, treten die Stadtwerke beim Netzausbau etwas kürzer, wodurch es 2014 also merklich weniger Verkehsbeeinträchtigungen geben werde, verspricht Weigl. Zu den längeren Bauzeiten im laufenden Jahr habe auch beigetragen, dass nicht nur die Fernwärmeleitungen verlegt wurden, sondern in vielen Fällen auch Wasser- oder Stromleitungen erneuert wurden.

Werden alle Komponenten wie Abschreibung und Unterhaltskosten für die Heizanlagen berücksichtigt, erweise sich im Vergleich zu den aktuellen Gas- und Ölpreisen die Rentabilität der Fernwärme. Bei steigenden Gas- und Ölpreisen verändere sich das Verhältnis noch zugunsten der Fernwärme. Im Stadtrat teilte Stadtwerke-Chef Norbert Weigl mit, dass eine unterbrechungsfreie Wärmeversorgung auch dann gewährleistet ist, wenn bei der Geothermie eine Pumpe ausfallen sollte, so der Mühldorfer Anzeiger. Dann übernimmt ein ölbeheizter Kessel die Versorgung, der im laufenden Jahr installiert wurde.

Den ausführlichen Bericht lesen sie unter ovb-online.de oder im Mühldorfer Anzeiger.

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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