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Nach dem Kino in die Lehre

Waldkraiburg - Mit einem Werbefilm, der auch im Kino zu sehen sein wird, will die Firma Netzsch neue Auszubildende für sich gewinnen.

Auf die Jugendlichen zugehen und nicht warten, bis sie kommen - diese Idee steckt hinter dem Entschluss von Netzsch, einen Werbefilm zu drehen und diesen im heimischen Kino zu zeigen. "Es wird zwei Filme geben", verrät Geschäftsführer Felix Kleinert. "Der Kinotrailer soll einen ersten Eindruck von Netzsch vermitteln und Appetit machen. Auf unserer Homepage gibt es dann einen längeren Film zu sehen, der nähere Informationen liefert."

Mit der Umsetzung des Projekts hat die Firma Sandra Pennington beauftragt. Die 20-Jährige kommt aus Polling, lebt aber schon seit einigen Jahren in London und studiert dort Film. Mit ihren englischen Kollegen Ryan March und Mate Palla filmt sie Szenen in dem Waldkraiburger Betrieb und schneidet anschließend alles zusammen. "Wir legen Wert auf Nahaufnahmen und arbeiten mit Voice-Overs, das heißt mit einzelnen Worten, die die Auszubildenen mit Netzsch verbinden und im Film sagen", erklärt Pennington. Das Konzept: Jugendliche auf einfache und verständliche Weise ansprechen.

Ein halbes Jahr werde alles vom Erstellen des Konzepts bis zum fertigen Film dauern. Im März soll er dann im Kino zu sehen sein.

Anette Mrugala

Rubriklistenbild: © Anette Mrugala

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