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Landrat Max Heimerl appelliert: Testangebote nutzen

Offene Impftage und erweiterte Testungen in Waldkraiburg gut angenommen: Schulen keine Pandemietreiber

Am vergangenen Wochenende (24. und 25. April) gab es in Waldkraiburg wieder offene Impftage, die gut angenommen worden. Auch zeigen Tests in den Schulen, dass diese keine Pandemietreiber sind. Max Heimerl appelliert deshalb auch im Beruf mehr zu testen.

Pressemitteilung im Wortlaut:

Waldkraiburg - Die Stadt Waldkraiburg ist derzeit besonders von hohen Corona-Fallzahlen im Landkreis betroffen. Neben einem erweiterten Schnelltestangebot fanden am Wochenende (24. und 25. April) erneut offene Impftage mit dem Impfstoff von AstraZeneca statt, dieses Mal ausschließlich im Eisstadion Waldkraiburg. Insgesamt 780 Bürgerinnen und Bürger nutzten das Angebot, das sich an alle Altersklassen ab 18 richtete.

Der überwiegende Teil der Impfwilligen gehörte zur Altersgruppe 51-60 (27,8%), gefolgt von der Altersgruppe 18-30 ( 22,2%), 41-50 (18,5%), 31-40 (16,3%) und über 60 (15,2%). Auch am Impfzentrum gingen am Wochenende die Impfungen weiter. Stand heute sind im Landkreis 33.883 Bürgerinnen und Bürger mindestens ein Mal geimpft, davon haben 8.981 Personen die Zweitimpfung erhalten.

Im Kampf gegen die hohen Inzidenzwerte im Landkreis und derzeit in Waldkraiburg setzt der Landkreis unter anderem auch auf umfassende Schnelltests. Die DLRG weitete daher ,das Schnelltestangebot in Waldkraiburg aus. Am vergangenen Wochenende haben sich 497 Bürgerinnen und Bürger an der Station in Waldkraiburg testen lassen, 3 davon waren positiv. Das Wochenende zuvor waren es 449 Tests mit 13 positiven Ergebnissen.

Aufgrund der hohen Inzidenzwerte hat der Landkreis auch für Schülerinnen und Schüler aus den Abschluss- und sonstigen Klassen, die entsprechend den Vorgaben des Kultusministeriums am Wechselunterricht teilnehmen, für die Präsenzphase eine tägliche Testpflicht eingeführt. In der vergangenen Woche wurden rund 12.700 Selbsttests an den Schulen im Landkreis durchgeführt, nur 9 Tests fielen positiv aus. „Die Testungen an den Schulen funktionieren sehr gut. Die Ergebnisse zeigen, dass die Schulen derzeit keine Pandemietreiber im Landkreis sind“, erläutert Landrat Max Heimerl. „Vielmehr infizieren sich die Menschen vorwiegend im privaten Umfeld und am Arbeitsplatz.“ So fanden die Neuinfektionen im Zeitraum vom 17.-23. April zu 55 Prozent im privaten Umfeld und zu 18% am Arbeitsplatz statt.

Landrat Max Heimerl ruft die Bürgerinnen und Bürger dazu auf: „Nutzen Sie die Testangebote! Nur so kann es uns gelingen, die Infektionen schnell aufzudecken, und unkontrollierte Ansteckungenzu verhindern.“ Sein Appell richtet sich vor allem auch an die Betriebe im Landkreis, die Testungen hier massiv voranzutreiben.

Pressemitteilung des Landratsamt Mühldorf am Inn

Rubriklistenbild: © Marcus Brandt

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