Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gebäudebrand angenommen

Großübung der Waldkraiburger Stadtfeuerwehren in Pürten

Großübung in Pürten am 7. November
+
Großübung in Pürten am 7. November

Am Montag (7. November) kamen die Feuerwehren aus Pürten, Ebing, St.Erasmus und Waldkraiburg zu einer Großübung auf dem Gelände des neugebauten Tierheims im Innthal bei Pürten zusammen.

Waldkraiburg - Die Einsatzlage bei der Übung war folgende:

  • Gebäudebrand (B4) mit Personen in Gefahr
  • Sechs Personen im Gebäude abgängig
  • Eine große Zahl an Tieren muss gerettet werden

Im Ernstfall bedeutet ein solcher Einsatz viel Arbeit für die Floriansjünger.

Bei solchen Einsätzen steht die Personenrettung an erster Stelle, und so machten sich auch bei der Übung die Atemschutztrupps fertig, um den Brandherd zu finden und diesen zu löschen. Nachdem das Feuer als gelöscht gemeldet war, konnte das Gebäude belüftet werden. Dadurch gestaltete sich die Suche nach den vermissten Personen ein wenig leichter, da die Sicht nun klarer war. Nachdem alle sechs Personen gefunden und ins Freie gebracht wurden, konnte mit der Rettung der Tiere begonnen werden.

Großübung in Pürten am 7. November

Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß
Großübung in Pürten am 7. November
Großübung in Pürten am 7. November © fib/Eß

Da der Einsatzort bei der Übung ein Tierheim war, in dem sich im Normalfall viele Hunde und Katzen befinden, stellt dies für die Feuerwehren bei solchen Alarmierungen eine weitere große Herausforderung dar. Grund hierfür: Die Rettung muss unter schwerem Atemschutz stattfinden.

Nachdem das Gebäude evakuiert worden war, wurden die Räume erneut akribisch abgegangen um sicherzustellen, dass sich niemand mehr darin befindet. Die Wasserversorgung wurde vom Innkanal her gesichert. Nach der Übung gab es für alle Übungsteilnehmer Handwürste, Brezn und Semmeln sowie Kaltgetränke, danach wurde vom Einsatzleiter und vom Übungsorganisator Details zur Übung besprochen.

fib/Eß

Kommentare