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Lkw-Absturz in Ebing:

Versunkener Kieslaster in Innkanal: Bergung verzögert sich erneut

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Ebing - Die Bergung des am vergangenen Donnerstagvormittag, 13. Oktober, in den Innkanal gestürzten Lastwagens wird frühestens gegen Ende dieser Woche beginnen.

Aus noch immer ungeklärter Ursache ist am Donnerstagvormittag ein mit Kies beladener Lastwagen rund 60 Meter in die Tiefe gestürzt. Nachdem er sich mehrfach überschlagen hatte, versank der 26 Tonnen schwere Laster komplett im Innkanal

Der 72-jährige Fahrer hat den Absturz mit dem Dreiachser wie durch ein Wunder überlebt. Er wurde verletzt von der Wasserwacht gerettet. 

Die vom Landratsamt beauftragte Spezialfirma hat noch keine Details preisgegeben, wie sie den Kieslaster aus dem Innkanal bergen wolle. Das erklärt das Landratsamt Mühldorf auf Nachfrage von innsalzach24.de. Die Firma prüfe noch verschiedene Möglichkeiten wie sie den Lkw am besten aus dem Innkanal bergen könne. 

Die Bergungsaktion werde demnach frühestens gegen Ende dieser Woche in Angriff genommen und wohl mindestens drei Tage in Anspruch nehmen. Das unwegsame Gelände müsse weiträumig gesperrt werden. 

mb

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