Gemeinsam für die Gesundheit der Beschäftigten

AOK bleibt Gesundheitspartner der Stadt Waldkraiburg

Auf die weitere Zusammenarbeit freuen sich (v.l.) die Leiterin der AOK-Geschäftsstelle Waldkraiburg, Regina Rasch, Bürgermeister Robert Pötzsch und AOK-Direktor Andreas Santl.
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Auf die weitere Zusammenarbeit freuen sich (v.l.) die Leiterin der AOK-Geschäftsstelle Waldkraiburg, Regina Rasch, Bürgermeister Robert Pötzsch und AOK-Direktor Andreas Santl.

Mühldorf - Die Stadt Waldkraiburg hat sich für die Gesundheit ihrer Beschäftigten am Arbeitsplatz weiterhin die Expertise der AOK gesichert.

Bürgermeister Robert Pötzsch und AOK-Direktor Andreas Santl unterzeichneten das entsprechende Kooperationsabkommen. Bürgermeister Pötzsch freut sich über die Fortsetzung der Kooperation: „Die AOK hat mit professionellen Analysen und tollen Angeboten für unsere Beschäftigten erheblich zur Stärkung unseres Betrieblichen Gesundheitsmanagements beigetragen,“ so das Stadtoberhaupt. So erfolgte im letzten Jahr eine anonymisierte Analyse der Krankschreibungen als Grundlage für die Entwicklung zielgerichteter Maßnahmen für die Mitarbeitergesundheit, wie einem RückenFit-Kurs oder einem Gesundheitstag zum Thema „Stressresilienz“.


Bürgermeister Robert Pötzsch und AOK-Direktor Andreas Santl (v. l.) unterzeichnen das Kooperationsabkommen im Waldkraiburger Rathaus.

AOK-Direktor Santl dankte für das Vertrauen. Er sieht einen aktuellen Trend: „Nach dem Lockdown im Frühjahr, stellen wir nun eine verstärkte Nachfrage der heimischen Arbeitgeber nach Unterstützung im Betrieblichen Gesundheitsmanagement fest. Wir passen unsere Angebote stets den aktuellen Corona-Hygieneregeln und –bedürfnissen der Unternehmen an und können Betriebe auch in diesen unsicheren Zeiten bedarfsgerecht unterstützen“.


Die Leiterin der Waldkraiburger AOK-Geschäftsstelle, Regina Rasch, macht das an einem Beispiel deutlich: „Bei betrieblichen Gesundheitstagen zur Rückengesundheit führen wir beispielsweise derzeit nur kontaktfreie Messungen durch. So können beispielsweise in einem bildgebenden Verfahren Fehlbelastungen ohne direkten Kontakt mit dem Beschäftigten und unter Einhaltung der Abstandsregeln erkannt werden.

Die AOK berät interessierte Arbeitgeber aller Branchen über Leistungen aus dem AOK-Service Gesunde Unternehmen. Auskünfte geben die AOK-Firmenkundenberater oder Fachbereichsleiter Dieter Trost unter 08631 614-179.

Pressemitteilung der AOK Bayern

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