Für 1,68 Cent ins Cinewood

  • schließen
  • Weitere
    schließen
+
Am 8. April zeigt das Cinewood Waldkraiburg den Film "Leben mit der Energiewende" für sagenhafte 0,0168 Euro.

Waldkraiburg - Was in der Energiepolitik schief läuft, wird mit einem Film, der am 8. April im Cinewood gezeigt wird, verdeutlicht. Der Eintrittspreis ist symbolisch:

Der TV-Regisseur Frank Farenski setzt sich mit der Notwendigkeit, Machbarkeit und Bezahlbarkeit der Energiewende auseinander. Jeden Tag wird die Produktion von Ökostrom billiger und sorgt für energiepolitische Unabhängigkeit. Aber die sterbende konventionelle Energieindustrie verteidigt ungeachtet aller Umweltrisiken mit ihrem großen politischen Einfluss die alten Märkte. Mit verzerrten Kostenargumenten wird Stimmung gegen die Energiewende gemacht, denn dezentrale Strukturen und Bürgerbeteiligung schmälern die Gewinne der großen Energieversorger.

Nutznießer sind ausschließlich Stromhändler und Großverbraucher. Die Bundesregierung unterstützt die soziale Umverteilung der Energiekosten, indem sie der Industrie eine Reihe von Privilegien zulasten der Verbraucher gewährt. Steigende Stromkosten werden von denjenigen instrumentalisiert, die den Atomausstieg wieder rückgängig machen wollen. Doch nur erneuerbare Energien helfen, zukünftige Energiekrisen und Rohstoffkriege zu verhindern und den Klimawandel zu bremsen.

Für den Film wurde eifrig geworben.

Der Film „Leben mit der Energiewende“ entblättert eine deutsche Energiepolitik, die die Bürger desinformiert und obendrein dem Verbraucher viel zu hohe Kosten aufdrückt. Fundiert, informativ und kurzweilig mit vielen kompetenten Interviewpartnern, inklusive Umweltminister Peter Altmeier. Die KAB (Katholische Arbeitnehmer-Bewegung) zeigt den Film am Montag, den 8. April, um 20 Uhr im Cinewood Waldkraiburg – Eintritt für symbolische 0,0168 Euro.

Pressemeldung Katholische Arbeitnehmerbewegung

Zurück zur Übersicht: Region Waldkraiburg

  • schließen
  • Weitere
    schließen

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser