2011: Jubiläen nach dem Stadtjubiläum

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Vor 60 Jahren: Einweihung der Bunkerkirche.

Waldkraiburg - Das Jubiläumsjahr der Stadt Waldkraiburg ist vorbei. Doch auch 2011 wird viele kleine und größere Jubiläen bringen:

Manches bemerkenswerte, wichtige Datum in der Waldkraiburger Geschichte vor 60, 50 oder 25 Jahren. Vor 60 Jahren wurde die evangelische Bunkerkirche an der Karlsbader Straße und die katholische Bunkerkirche an der Kirchenstraße eingeweiht.

Die Schützengilde Waldkraiburg, die Schützengeselschaft Pürten und die VfL-Abteilung Leichtathletik werden aus der Taufe gehoben.

Als erste Heimatgruppierung in Waldkraiburg gründet sich die Vereinigung der Isergebirgler.

Vor 50 Jahren wird der evangelische Kindergarten am Martin-Luther-Platz eröffnet.

Mit der Turnhalle an der Dieselstraße wird die erste Turnhalle Waldkraiburgs eingeweiht.

Vor 50 Jahren: Enthüllung des "Berliner Bär".

Der Berliner Bär am Berliner Platz wird im Beisein von Bezirksbürgermeister von Berlin-Neukölln eingeweiht.

Der katholische Kirchenbauverein gründet sich und wird genau 40 Jahre später aufgelöst.

Der Motorclub im ADAC wird ins Leben gerufen.

Vor 40 Jahren wird das neue Waldbad eröffnet, ein Wellenbad, wie es weit und breit kein zweites gab, mit fünf Becken und Zehn-Meter-Sprungturm.

Die erste Kunsteisbahn im Landkreis wird der Öffentlichkeit übergeben und Richtfest für das neue Rathaus gefeiert.

Vor 40 Jahren: Eröffnung des neuen Waldbades.

Der Ideenwettbewerb für ein einmaliges Schulzentrum in Waldkraiburg-Süd wird abgeschlossen: mit Realschule, Volksschule, Hauptschule, Gymnasium, Fachoberschule, Förderschule, Sporthalle, Tagesheim und 50-Meter-Hallenbad.

Primiziant Norbert Nauthe feiert mit Tausenden von Gläubigen seine erste Messe.

Die Grundschulen am Goetheplatz und in der Graslitzer Straße werden eingeweiht.

Das Gomphoterium (Mastodon) wird bei Ebing gefunden.

Der Versehrtensportverein (seit 2001 Reha-Sportverein) wird gegründet.

Vor 30 Jahren wird das Bischof-Neumann-Haus als katholisches Pfarrzentrum eingeweiht.

Vor 25 Jahren ist der erste Spatenstich für das Großbauwerk Kläranlage, für das 15 Millionen Mark veranschlagt sind.

Die damals als Modellfall für ganz Bayern geltende Kurzzeitpflegestation und der Notarztstandort werden für insgesamt 2,5 Millionen Mark abgeschlossen.

Für 1,8 Millionen Mark wird das Seminar- und Gästehaus im Haus Sudetenland fertiggestellt.

Das ehemalige Stadttheater in der Realschule wird erweitert.

Erster Spatenstich für den Großschlachthof der Firma Südfleisch.

Der katholische Kindergarten Sankt Franziskus nimmt seinen Betrieb auf.

Vor 20 Jahren wird die Stadt als einzige Kommune im Landkreis untere Bauaufsichtsbehörde.

Eine gewaltige Erdgasexplosion zerstört ein Doppelhaus mit acht Wohnungen. Eine Frau konnte nur noch tot geborgen werden.

Vor 10 Jahren verabschiedet das Waldkraiburger Gymnasium seinen ersten Abiturjahrgang. Die Realschule wird sechsstufig.

Eine neue Fabrik im Industriegebiet nördlich der Daimlerstraße wird eingeweiht: Kraiburg TPE GmbH (34 Millionen Mark-Investition). Gleich daneben entsteht ein neues Produktionsgebäude der SGF (20 Millionen Mark).

Das Stadtplatz-Center wird nach einer fünf Millionen Mark teueren Modernisierung und Neugestaltung des Umfeldes eröffnet.

Die kurz vor ihrem 94. Geburtstag verstorbene Emilie Schindler, die mit ihrem Mann Oscar im Dritten Reich mehr als 1300 Juden rettete, findet auf dem Waldfriedhof ihre letzte Ruhestätte.

Der Niedergang der Bekleidungsindustrie: Primus schließt, Konen lässt Restproduktion in Waldkraiburg auslaufen.

Vor 5 Jahren wird am Stadtplatz das Mahnmal der Vertreibung des Bildhauers Matthäus Rutkowski enthüllt. (Quellen: Stadtbuch "Waldkraiburg schaut zurück" und Jahresrückblicke der Waldkraiburger Nachrichten.)

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