Moyer Hof - der Gartenspezialist mit Flair 

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Alfons Grandl-Berghammer und seine Frau Ursula Bergammer haben auf dem Moyer-Hof ein Paradies für Gartenfreunde aufgebaut

Aschau/Inn - Vom Bauernhof zum ganz besonderen Gartencenter - der Moyer Hof in Aschau am Inn hat diesen Umstieg gewagt. Kommen Sie mit in ein kleines Paradies für Gartenfreunde.

Die Philosophie

Moyer Hof

... das Besondere für Ihren Garten

Inh. Alfons Grandl-Berghammer

Mayerweg 9

84544 Aschau/Inn

Tel. 0151 - 22 675 749

E-Mail: grandl-berghammer@t-online.de

Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Freitag von 12 bis 20 Uhr und Samstag von 10 bis 20 Uhr; ausreichend Parkplätze sind im Hof oder am Zaun entlang vorhanden.

Der Garten und die Gartengestaltung war schon immer eine Leidenschaft von Alfons Grandl-Berghammer und seiner Frau Ursula Berghammer. Jetzt machten sie aus ihrem Hobby ein berufliches Standbein: Im Moyerhof eröffneten sie einen Laden für Gartenmöbel und -accessoires. Alles, was das Herz eines Gartenliebhabers höher schlagen lässt, kann man dort bekommen.

Garten und Cafè - das besondere Duo

Ganz egal, ob es eine schöne Vase, Gartenkugeln, Vogelhäuschen, Kunststeine, Gartenmöbel oder wunderschöne Metallpavillons ist, alles gibt es im Moyerhof. Und wer eine Tasse Kaffee trinken und einen leckeren Kuchen essen will, ist dort ebenfalls bestens aufgehoben. Die große Auswahl an Gartenmöbel und -accessoires lädt zu einem Bummel durch die Ausstellung ein. Anschließend kann man die mannigfaltigen Eindrücke in dem gemütlichen Kaffee erst einmal sitzen lassen.

Die Anfänge und eine Vision

Dabei war dieses Engagement auf dem Moyer Hof eigentlich so gar nicht geplant. Aber vor zwei Jahren starb die Tante von Ursula Berghammer, Mechtilde Edtmüller, und vererbte ihr den wunderschönen Vierseithof im Mayerweg. Da standen sie erst einmal vor der Entscheidung „Was sollen wir damit tun?“ Beiden war klar, dass sie den Hof, der bis vor zehn Jahren noch bewirtschaftet wurde, nicht verkaufen wollten. „Im Gegenteil, wir wollten ihn wieder beleben“, so Alfons Grandl-Berghammer. Da fehlte ihnen aber noch die zündende Idee.

Rundgang über den Moyer Hof

Rundgang über den Moyer Hof

Die kam auf einer ihrer Fahrten nach Passau, wo sie sich bevorzugt mit schönen Gartenaccessoires eindeckten. Das dortige Geschäft schloss seine Pforten und sie mussten sich etwas Neues suchen. Bei einem Großhändler wurde dann die Idee geboren, in dem Aschauer Vierseithof selbst Besonderheiten für den Garten zu verkaufen. Dazu wollten sie ein Nebengebäude des Hofes entsprechend herrichten und umbauen. Dort befand sich in früherer Zeit im zweiten Stock ein Getreidespeicher, im ersten Stock lebten die Knechte und im Erdgeschoss war ein Stall für Kleintiere sowie ein Schuppen und vorne dran war eine Garage angebaut.

Bei näherer Betrachtung wurde allerdings schnell klar, dass die Renovierung des Nebengebäudes keine vernünftige Lösung sein würde. Die Mauern waren feucht, der Putz löste sich und Strom und Heizungsversorgung waren ungenügend. Zudem bestand das Nebengebäude aus vielen kleinen Räumen und war so für ihr Vorhaben nicht besonders gut geeignet.

„Die Tante hat zwar immer geschaut, dass der ganze Hof gut beieinander ist, aber für unseren Plan passte das Nebengebäude einfach nicht“, so Ursula Berghammer. Deshalb entschlossen sie sich, das Gebäude abzureißen und neu aufzubauen und zwar so, dass es für ihre Bedürfnisse passte.

Ein Projekt "Made in Aschau"

Im August 2009 wurde der erste Gedanke für die Nutzung des Moyerhofes geboren, im Frühjahr 2010 wollte man das Geschäft eröffnen; doch dann kam der Neubau. Da war für die Familie klar, dass man „jetzt Gas geben muss“, so Alfons Grandl-Berghammer. Im März 2010 hatten sie dann die Baugenehmigung und konnten loslegen. Trotz widriger Wetterbedingungen schafften es die Handwerker („Wir haben nur einheimische Betriebe genommen“), dass alles rechtzeitig fertig wurde.

Das Ergebnis - ein Garten-Juwel und ein Wohlfühl-Café

Jetzt ist ein helles und freundliches Gebäude entstanden mit einem rund 150 Quadratmeter großen Verkaufsraum. Zudem sind dort die Hackschnitzelheizung und der Hackschnitzelbunker untergebracht sowie eine Bulldoggarage. Der erste Stock mit rund 300 Quadratmetern ist noch ungenützt. „Da muss sich erst noch etwas entwickeln“, ist Ursula Berghammer zuversichtlich. Gedanken wie Wohnungen, eine Kleinkunstbühne oder Büroräume wurden schon gewälzt, doch noch ist nichts spruchreif. 

In dem Verkaufsraum wird auch ein öffentliches Café entstehen, in dem es Kaffee, Kuchen und Getränke geben wird. „Das ist so im Lauf der Planungen entstanden“. Erst wollte die Familie nur eine Sitzgelegenheit für die Kunden, wo sie sich ein bisschen erfrischen und über einen möglichen Kauf nachdenken konnten. Doch die Resonanz auf ein Kaffee sei so groß gewesen, dass sie sich entschlossen, ein öffentliches Kaffee einzurichten.

Von dort hat man auch einen schönen Blick auf den rund 1200 Quadratmeter großen Garten und die dazugehörige Terrasse. „Der schöne Garten ist ein Pfund, mit dem wir auch wuchern wollen“, so Alfons Grandl-Berghammer. Dort können die formschönen Pavillons sowie diverse Sitzgelegenheiten in natura begutachtet werden. „Da hat man einen viel besseren Eindruck, wie der Pavillon im eigenen Garten wirkt“, so Alfons Grandl-Berghammer. Zusätzlich bietet er auch einen Zustell- und Aufstellservice an, so dass die Kunden in aller Ruhe aussuchen können und sich keine Gedanken um den Transport machen müssen.

Bilder der Eröffnung am 24. Juni 2010

Einweihung des Moyer Hof in Aschau a. I.

Die Geschichte des Moyer Hofes

Der Moyer Hof ist bereits im Jahr 1411 erstmals in einem Verkaufsbrief erstmals erwähnt worden. Damals war das Anwesen als Edelsitz der Herren von Überacker genannt worden. Die Sonderstellung des Meierhofes ist in der späteren Überlieferung durch den Hausnamen „Mair ab dem Haus zu Aschaw“ hervorgehoben.

Der schöne Vierseithof ist seit dem Jahr 1751 ununterbrochen im Besitz der Familie Edtmüller. Die Großeltern von Ursula Berghammer, Franz und Ursula Edtmüller, übergaben den Hof an die Tochter Mechthilde Edtmüller. Sie hat den Hof bis vor zehn Jahren bewirtschaftet und danach die Felder verpachtet. Auf dem Moyerhof lebte sie bis zu ihrem Tod im Jahr 2008. Ihre Nichte, Ursula Berghammer, erbte den Hof und möchte den Hof jetzt wieder Schritt für Schritt mit Leben füllen.

(Dieser Beitrag ist eine Promotion für den Moyer Hof/Aschau)

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