Im Behinderten-Wohnheim Schloss Malseneck den Ernstfall geprobt

Feuerwehren übten gemeinsam

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Brandbekämpfung und Personenrettung: Über 70 Feuerwehrleute stellten sich bei der Großübung diesen Aufgaben.

Guttenburg - "Dachstuhlbrand in der Behinderten-Einrichtung Schloss Malseneck" - dieses Szenario hatten die Verantwortlichen für eine Großübung der Feuerwehren am Wochenende ausgegeben.

Bereits fünf Minuten nach der Alarmierung rückten die ersten Feuerwehr-Fahrzeuge an.

Die Wehr aus Guttenburg mit ihrem Kommandanten Georg Bollner als Einsatzleiter hatte die Übung organisiert. Dazu waren auch die Nachbarsfeuerwehren aus Kraiburg, St. Erasmus, Taufkirchen, Zeiling und Waldkraiburg gekommen, ebenso das BRK. So machten sich über 70 Floriansjünger daran, den "Brand" zu löschen und Personen zu retten. Die Waldkraiburger fuhren ihre Drehleiter dazu fast 30 Meter aus.

Die Übung beinhaltete auch eine Evakuierung von etwa 30 Personen, einige wurden durch Feuerwehrmänner aus dem Gebäude gerettet, auch Atemschutztrupps kamen zum Einsatz. "Unsere Bewohner waren schon ganz aufgeregt und gespannt", sagt Heimleiter Rudolf Siegmund zu der außergewöhnlichen Situation.

Nach knapp einer Stunde ging es ans Aufräumen. Kreisbrandrat Karl Neulinger, Kreisbrandinspektor Franz Oberpaul und Kreisbrandmeister Anton Bruckeder begleiteten die Großübung, die gut verlaufen war.

bac/Waldkraiburger Nachrichten

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