Neues Konzept in Kraiburg 

Bilanz zum Frühlingsfest 2017: "Hätte nicht besser laufen können!"

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Eine rundum positive Bilanz zum Frühlingsfest in Kraiburg zog Bürgermeister Herbert Heiml (rechts beim Anzapfen). 
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Kraiburg - Am Montagabend wurde der Zapfhahn zugedreht, die letzte Maß ging über den Tresen: von 4. bis 8. Mai 2017 lief das "Kraiburger Frühlingsfest" erstmals unter neuem Namen und mit überarbeitetem Konzept. Bürgermeister Herbert Heiml zieht eine rundum positive Bilanz: 

Der Aufbruch zu einem Neuanfang mittels aufpoliertem Rahmenprogramm und zeitlicher Vorverlegung ist gelungen. Geschätzt mehr als 30 Prozent an Besuchern konnten die Veranstalter in den fünf Festtagen laut Heiml verbuchen - und damit auch einen erhöhten Umsatz im Gegensatz zu den ehemaligen Volksfesten. "Wir sind wirklich rundum zufrieden, am Eröffnungstag und am Freitag war das Zelt bis auf den letzten Tag gefüllt, am Samstagabend platzte das Zelt dann beinahe aus allen Nähten, so viel war los", lacht Heiml. "Auch der Festausklang am Montag mit Kesselfleischessen und Seilziehen war gut besucht. Besser hätte es für uns gar nicht laufen können."

Das Volksfest um rund vier Wochen vorzuverlegen war demnach die richtige Entscheidung. "Die Konkurrenz der umliegenden Volksfeste fiel weg, weil unser Frühlingsfest nun nicht mehr wie gewohnt an Pfingsten stattfand", erklärt der Bürgermeister. "Dadurch gewannen wir mehr Aussteller und Fahrgeschäfte, die Leute sind nicht im Urlaub, sondern besuchten mit Freude den Volksfestplatz."

Das neue Konzept des Kraiburger Frühlingsfestes hat sich ausgezahlt - und bleibt in diesem Rahmen erhalten: Nächstes Jahr werde das Volksfest, wie Heiml verrät, wieder um den Dreh Ende April/Anfang Mai stattfinden. Einen genauen Termin aber gebe es noch nicht für das Kraiburger Frühlingsfest 2018: "Natürlich wollen wir mit den langjährig etablierten Veranstaltungen in der Region nicht konkurrieren, ein geeigneter Zeitpunkt, mit dem alle zufrieden sind, findet sich aber sicher", so Heiml abschließend. 

mb

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