Freudenfest gerät etwas aus den Fugen

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Beim Freudenfest wollen Bürgermeister Sepp Strohegger (Josef Rauscher, links) und Steinbruchunternehmer und Gemeinderat Schorsch Steinbeisser (Georg Janko) der Archivarin (Ida Lösch) ein Belohnungsbusserl geben - doch das misslingt gründlich.

Au - "Der Jubiläumstaler" heißt die bayerische Komödie in drei Akten, die der Theaterverein Au ab kommendem Samstag mehrmals im historischen Zehentstadel zeigen wird.

Im Mittelpunkt des Geschehens steht dabei Landwirt und Ferienhofbesitzer Sepp Strohegger. Er ist Bürgermeister einer kleinen, eher armen Gemeinde und würde liebend gerne mehr Geld für das Wohlergehen seiner Bürger übrig haben.

Ausgerechnet als ihn seine Gattin während eines mehrtägigen Frauenbundausflugs zum Strohwitwer macht und er fast an den Tücken des heimischen Herdes verzweifelt, entdeckt eine Archivarin vom Staatsministerium die alte Urkunde einer mittelalterlichen Grundsteinlegung, in der eine sehr seltene und heute wohl unendlich wertvolle Münze erwähnt wird.

Bürgermeister und Gemeinderäte sind sofort im Freudentaumel, ein kurzfristig angesetztes Fest mit der Archivarin gerät zum Saufgelage. Am nächsten Tag ist die Archivarin verschwunden, doch die Männer machen sich trotzdem auf die Suche nach der wertvollen Münze.

Theaterpremiere ist am Samstag, 13. November, um 20 Uhr im Auer Zehenstadel. Weitere Aufführungen folgen am Sonntag, 14., am Freitag, 19., sowie am Samstag, 20. November, ebenfalls jeweils um 20 Uhr. Letztmalig kann man dann den "Jubiläumstaler" am Sonntag, 21. November, um 14 Uhr und um 20 Uhr sehen. Für das leibliche Wohl vor der Aufführung und in den Pausen ist gesorgt, und die Theaterbar - diesmal heißt sie "Oder so" - ist im Anschluss an die Abendaufführungen geöffnet. Einlass ins Theater ist eine Stunde vor Spielbeginn. Karten sind an der Abendkasse erhältlich, Reservierung wird unter 0175/5209680 oder per E-Mail unter reservierung@theaterverein-au.de dringend empfohlen.

ba/Mühldorfer-Anzeiger

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