Entscheidung fällt in Anhörungsverfahren

Waldkraiburg - Die Entscheidung über die Namen der Autobahn-Anschlussstellen und die Ausfahrtsziele fällt in einem Anhörungsverfahren an dessen Ende die Zustimmung des Bundesverkehrsministeriums steht. Dies teilt ein Vertreter der Autobahndirektion Südbayern mit.

Derzeit könne die Behörde aus diesem Grund noch keine Aussage über die zukünftigen Anschlussstellen im neuen Autobahnabschnitt zwischen Heldenstein und Ampfing treffen, heißt es weiter in der Stellungnahme.

Dieses Anhörungsverfahren will die Autobahndirektion im Herbst einleiten. Das Verfahren beträgt nach Auskunft der Behörde zwischen einem halben und einem dreiviertel Jahr. "Bei komplexeren Anhörungsverfahren oder bei einer uneinheitlichen Meinung kann es aber auch länger dauern."

Als Kriterien für die Festlegung der Ausfahrtsziele werden in der Mitteilung unter anderem die Verkehrsbedeutung, die Lage im Straßennetz, die Erreichbarkeit und Wichtigkeit genannt. Die Richtlinien seien bundeseinheitlich festgeschrieben.

Ein entsprechendes Anhörungsverfahren hat es laut Autobahndirektion auch im Bereich Mühldorf gegeben.

 hg/Mühldorfer Anzeiger

Rubriklistenbild: © dpa

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