Junge Vorbilder in Aschau am Inn

Ökologie und Umweltschutz: Wenn Kindergartenkinder ihre Eltern rügen

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Deutliche Ansage von der Igelgruppe der Kinderwelt Mariä Himmelfahrt in Aschau am Inn.
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Aschau am Inn – Was ist da denn los? Kindergartenkinder rügen ihre Eltern für ihr Fehlverhalten?

Die Natur verstehen, den Lebensraum von Tieren kennenlernen, die Landschaft sauber halten. Das sind alles Teile des Projektes „Öko-Kids“, das die Bayrische Staatsregierung fördert. Die Igel- und weitere Grupen des Kindergartens Kinderwelt Mariä Himmelfahrt haben daran teilgenommen. Das Ergebnis ist – sagen wir einfach – beeindruckend: Kinder rügen ihre Eltern für ihr Fehlverhalten in Sachen Ökologie und Umweltschutz.

Tiere und Pflanzen: „Öko-Kids“ wissen, worum es geht

Zum Thema Natur wurden unter anderen Bienen und Kaulquappen in ihrem Lebensraum besichtigt“, heißt es im Mitteilungsblatt der Gemeinde Aschau für den Monat Juni. „Auch die Pflanzen, die bei den Spaziergängen am Wegesrand beobachtet werden, (haben die Kinder) genau unter die Lupe genommen und sich damit befasst warum und für wen diese Pflanzen wichtig sind.“

Müllvermeidung/Müllbeseitigung: „Öko-Kids“ packen an

Es ist ein Graus: Da hat man bei die Umwelt erst vom Müll befreit und schon liegt neuer da. Die Kindergartenkinder aus der Igelgruppe haben ihn wieder weggeräumt und ein mahnendes Schild hinterlassen. „Bitte haltet die Umwelt sauber.“

„Das geht so nicht!“: Kindergartenkinder rügen ihre Eltern

Wir leben in einer Welt aus Plastik. So viel ist klar. Den Plastikmüll vermeiden - auch dazu haben die Kinder viel erfahren. So heißt es dazu im Gemeindeblatt: "Die Erzieherinnen konnten bereits erste Erfolge verbuchen, indem einige Eltern erzählen, dass sie von ihren Kindern schon gerügt wurden bei Fehlverhalten."

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