Achtmonatige Baustelle in Klugham

Bedroht Neubau Existenz der Eisenbahnüberführung?

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Aschau - Bei dem Neubau der Eisenbahnüberführung will die Gemeinde die Engstelle der Unterführung gleich ausbauen lassen. Diese wäre aber bei dem achtmonatigen Bau nicht passierbar.

"Eine ursprünglich angedachte Untersuchung der Variante mit einer Höhe von vier Metern mache heute keinen Sinn mehr", rechtfertigt Bürgermeister Alois Salzeder den Ausbau der Eisenbahnunterführung in Klugham gegenüber dem OVB. Die Gemeinde würde sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, den Engpass der Unterführung, die durch den acht monatigen Neubau der Eisenbahnüberführung der Deutschen Bahn in Klugham entstehen würde, zu beseitigen.

Alexander Reindl vom Ingenieurbüro Behringer in Mühldorf erklärte der Heimatzeitung unter anderem eine Variante von der Kieswerkunternehmer Anton Langrieger seine Existenz bedroht sieht. Denn bei dieser 590 000 Euro Version müsste er eine Umleitung benutzen, was für ihn eine "Mehrstrecke von 486 Kilometer", den Einsatz eines "zweiten Vierachsers" und "zusätzliches Personal" bedeuten würde, erklärte Langrieger gegenüber des Oberbayerischen Volksblattes. "Er hofft nun auf eine Bauvariante, bei der die alte Unterführung noch genutzt werden kann".

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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