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AOK Waldkraiburg wird zur "Notinsel"

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Waldkraiburg - Nach Renovierung der Geschäftsstelle in der Graslitzer Straße macht die AOK ihre Räume nun zur Notinsel und damit zur Zufluchtsstätte für Kinder in Not. Wie das Prinzip funktioniert:

Für Kinder Sicherheit und Hilfe in Notsituationen zu schaffen, ist ein wichtiger Beitrag zu einer sozialen Gesellschaft. Das Projekt „Notinsel" der Stiftung Hänsel und Gretel hilft Städten und Kommunen dabei, ein Stück mehr dieser Sicherheit für unsere Kinder zu schaffen. In Geschäften und an öffentlichen Orten werden Schutzpunkte geschaffen, zu denen Kinder flüchten können, wo sie Hilfe bekommen und bleiben können, bis sie sicher abgeholt werden.

Schon seit Jahren unterstützt die AOK-Direktion Mühldorf das Waldkraiburger Projekt finanziell. Nach Renovierung der Geschäftsstelle in der Graslitzer Straße macht die AOK ihre Räume nun zur Notinsel und damit zur Zufluchtsstätte für Kinder in Not. Das ist Hilfe an der richtigen Stelle, denn gleich gegenüber befindet sich ein Park mit Kinderspielplatz.

„Nur wer vor Ort ist, kann den Menschen helfen“, meinte AOK-Geschäftsstellenleiter Peter Schönberger bei der Übergabe des Hinweisschilds für die Eingangstür durch Bürgermeister Robert Pötzsch, und spielte damit darauf an, dass die AOK als einzige Krankenkasse für die Menschen in der größten Stadt im Landkreis mit einer Geschäftsstelle vor Ort ist. „Das ist nicht nur gut für unsere Versicherten, sondern für die ganze Stadt“.

Bürgermeister Robert Pötzsch hatte die AOK schon bei mehreren Gelegenheiten für ihr Engagement für die Waldkraiburger Bevölkerung gelobt. Er freute sich darüber, dass sie durch ihre Präsenz auch einen Beitrag zur Sicherheit von Kindern in der Stadt leistet.

Pressemitteilung AOK Bayern - Direktion Mühldorf

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