Zangberger richten Hufeisenwerfen aus

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Turniersieger Hermann Huber (links) mit Bürgermeister Franz Märkl und Hufeisenleiter Jakob Kern bei der Übergabe des Wanderpokales.

Zangberg - Trotz oder vielleicht gerade wegen der kühlen Witterung fand die Zangberger Einzelmeisterschaft im Hufeisenwerfen in diesem Jahr sehr regen Zuspruch.

Da das Dorfweiherfest, in dessen Rahmen die Meisterschaft stattfand, in die Mehrzweckhalle verlegt wurde, trat man diesmal nicht auf dem Dorfplatz an, sondern nutzte den Grünstreifen nördlich der Halle für den Wettbewerb.

27 verschiedene Werfer machten insgesamt 507 Würfe, ehe die zehn Finalteilnehmer feststanden. Bester der Vorrunde war Konrad Wittmann mit 20 Zentimeter Gesamtdistanz zum Ziel mit drei verschiedenen Hufeisen. Dass man mit einer Weite von 55 Zentimetern das Finale gerade noch erreichte, spricht für das hohe Niveau der Konkurrenz.

Im Finale konnte sich schließlich Hermann Huber mit 49 Zentimetern vor Christian Englbrecht aus Oberbergkirchen mit 53 Zentimetern und Vitus Meyer mit 81 Zentimetern durchsetzen.

Er gewann das Finale zum zweiten Mal nach 1999. Auf dem vierten Rang folgte Vorjahressieger Tobias Thurner mit 94 Zentimetern.

re/Neumarkter Anzeiger

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