Die Gemeinde Schönberg baut

Ein kleines Dorf aus Holz für Flüchtlinge

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Die Gemeinde Schönberg hat in der Vergangenheit vergeblich nach leerstehenden Häusern für Flüchtlinge gesucht. Stattdessen wurde nun ein neues Projekt angestoßen:

Wie der Mühldorfer Anzeiger in seiner Donnerstagsausgabe berichtet, baut die Gemeinde auf Kirchengrund im Gewerbegebiet Eschlbach auf eigene Kosten (250.000 Euro) für kleine Häuser für je drei Personen in Holzständerbauweise. Außerdem entstehen ein Büro, ein Waschmaschinenraum und ein kleiner Spielplatz. Das Grundstück wurde zunächst für fünf Jahre gepachtet, für die laufenden Kosten kommt der Freistaat auf.

In sechs Wochen soll das „kleine Dorf“ fertig sein, so die Mühldorfer Zeitung weiter. „Zunächst waren Doppelcontainer geplant. Aber bei der Ausschreibung hat sich gezeigt, dass Holzhäuser nicht nur günstiger und wirtschaftlicher im Unterhalt sind, sondern auch schneller lieferbar sind“, erläutert Bürgermeiter Lantenhammer im Mühldorfer Anzeiger. Probleme, wie in größeren Gemeinschaftsunterkünften, erwartet das Gemeindeoberhaupt nicht. Viele Schwierigkeiten würden sich dadurch abfedern lassen, dass „sich das Dorf selbst kontrolliert“.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Rubriklistenbild: © dpa

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