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Kosten von 630.000 Euro

Lohkirchen schafft Wohnraum: Wohngebiet am „Binderweg“ soll bis Herbst 2021 erschlossen sein

Die Erschließung der Binderwiese in Lohkirchen hat bereits begonnen. Die Errichtung des Binderwegs, der Ahornweg und die Hauptstraße verbindet, sowie die Infrastruktur für insgesamt acht Anwesen soll bis Herbst fertig sein.
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Die Erschließung der Binderwiese in Lohkirchen hat bereits begonnen. Die Errichtung des Binderwegs, der Ahornweg und die Hauptstraße verbindet, sowie die Infrastruktur für insgesamt acht Anwesen soll bis Herbst fertig sein.

Insgesamt acht Wohngrundstücke mit Größen von 618 bis 955 Quadratmetern werden zurzeit in Lohkirchen an der „Binderwiese“ erschlossen. Der Verkauf der Grundstücke soll Geld in die Gemeindekasse spülen und so die finanzielle Leistungsfähigkeit der Gemeinde in den kommenden Jahren unterstützen.

Lohkirchen – Wie die Verwaltungsgemeinschaft Oberbergkirchen dazu mitteilt, sollen die Grundstücke – nach der Erschließung mit dem Binderweg sowie der Verlegung der Ab- und Frischwasserrohre und der Stromleitungen – bevorzugt an Einheimische vergeben werden.

Die im gemeindlichen Haushalt festgehaltenen Erschließungskosten belaufen sich - zusammen mit den beiden neuen Wohngrundstücken auf einem bereits erschlossenen Gemeindegrundstück, das sich nicht weit entfernt an der westlichen Ortsstraße befindet - auf 630 000 Euro.

Die Straßenführung im neuen Baugebiet „Binderwiese“ kann man bereits nachvollziehen.

Raiffeisengebäude für bedürftige Einheimische

Zusätzlicher Wohnraum entsteht in Lohkirchen derzeit aber auch noch durch den Umbau des ehemaligen Raiffeisengebäudes an der Hauptstraße im Zentrum der Gemeinde. Wie Kämmerer Georg Obermaier auf Nachfrage bestätigt, soll der neue Wohnraum vor allem bedürftigen Einheimische zur Verfügung stehen.

Damit sich beispielsweise kaufkräftige überregionale Interessenten dabei nicht übervorteilt vorkommen, muss der Gemeinderat möglicherweise in einer seiner kommenden Sitzungen auch noch entsprechende Vergaberichtlinien erstellen. Diesen Weg hatte zumindest die Nachbargemeinde Niederbergkirchen vor Kurzem beschritten, um neue Wohngrundstücke in verschiedenen Preiskategorien vergeben zu können.

Glasfaser für das neue Baugebiet

Bezüglich des Breitbandausbaus im neuen Baugebiet ist man bei der Verwaltungsgemeinschaft Oberbergkirchen guter Dinge, dass es dort auch gleich Glasfaseranschlüsse geben wird. Nach den Anstrengungen in den vergangenen Jahre hat dies aber bei den kommunalen Planungen jetzt keine Rolle mehr gespielt, da die grundlegende Infrastruktur schließlich schon besteht.

Mit der Fertigstellung der Erschließung wird noch im Herbst dieses Jahres gerechnet. Die ersten Eigentümer können womöglich schon 2022 mit dem Bau ihrer Wohnhäuser beginnen.

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