Pro B15neu: Verhinderung keine Lösung

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Oberbergkirchen - Die Initiative "Pro B15neu" hat sich bei einer Podiumsdiskussion für die B15neu stark gemacht. Die steigenden Lärm- und Umweltbelastungen seien nicht tragbar.

Die Initiative "Pro B15neu" hat am Freitag an der Podiumsdiskussion zur B15neu in Oberbergkirchen teilgenommen. Für die Initiative hat Karl Zollner gesprochen. Die Unterstützer haben mit der Aktion "Ohne B15 neu sehen wir schwarz!" auf sich aufmerksam gemacht.

Die Statements von Karl Zollner:

„Unsere Initiative setzt sich für die B15 neu ein, weil wir Verantwortung für die Zukunft unserer Region übernehmen wollen. Wir benötigen die B15 neu:

  • Damit die Situation der tausenden Pendler endlich verbessert wird. Sie brauchen bessere Verbindungen damit sie schneller Ihren Arbeitsplatz erreichen, anstatt Ihre Freizeit im Stau zu verbringen!
  • Weil wir unsere Verkehrsprobleme und die Herausforderungen der Zukunft nicht lokal, sondern nur gemeinsam auf regionaler Ebene lösen können. Dafür benötigen wir eine funktionierende Bundesstraße mit hoher Kapazität und keine Ortsumfahrungen!
  • Weil damit der Schwerlast- und Durchgangsverkehr aus den Ortszentren verschwindet. Mit der B15 neu besteht kein Anreiz mehr, durch Orte wie Taufkirchen, Dorfen oder St. Wolfgang zu fahren!
  • Weil unser Mittelstand auch übermorgen noch erfolgreich sein will. Und dafür benötigen die vielen tausend Betriebe eine funktionierende Verkehrsinfrastruktur!

Ohne diese Straße wird es für unsere Heimat langfristig keine zeitnah umsetzbare Verkehrslösung geben. Stattdessen müssen die Bürgerinnen und Bürger weiter steigende Lärm- und Umweltbelastungen in Kauf nehmen. Wir sind der Ansicht, dass alle Beteiligten gemeinsam eine passende Trassenführung finden sollen. Nur die B15neu verhindern ist keine Lösung und unverantwortlich gegenüber den 150.000 Menschen, die entlang der bestehenden Straße wohnen! 40 Jahre des Wartens sind genug!“

Pressemitteilung Initiative Pro B15neu

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