Ortsdurchfahrt Niedertaufkirchen

„Zeitnahe und konstruktive Lösung“: Vorschläge zur Verkehrsberuhigung geprüft

Die Gemeinde und das Landratsamt Mühldorf am Inn wollen die Ortsdurchfahrt Niedertaufkirchen entlasten, da dort immer wieder Beschwerden über Verkehrsbelastung die Ämter erreichen. Der geplante Vorschlag wird derzeit geprüft.

Die Mitteilung im Wortlaut:


Niedertaufkirchen - Immer wieder erreichen Gemeinde und Landratsamt Beschwerden über die Verkehrsbelastung auf der Ortsdurchfahrt Niedertaufkirchen. Aufgrund dessen wurde im Oktober 2020 erneut eine Verkehrszählung durchgeführt. Diese ergab durchschnittlich 2346 Fahrzeuge pro Tag. Der Schwerverkehrsanteil beträgt dabei circa 12 Prozent. Gegenüber der letzten 2018 durchgeführten Zählung bedeutet dies eine Steigerung. Damals waren es noch durchschnittlich 1800 Fahrzeuge.

Trotz des Anstiegs ist der aktuelle Wert für eine Kreisstraße als durchschnittlich zu bewerten. Es ist jedoch die besondere Verkehrssituation vor Ort durch die enge Kurve und die nahe Bebauung zu berücksichtigen. Die Ergebnisse der Verkehrszählung wurden zusammen mit Landrat Max Heimerl, Bürgermeister Sebastian Winkler, Vertretern der Gemeinde, der Polizei, der Tiefbauverwaltung und der Verkehrsbehörde am Landratsamt besprochen. Aus diesem Gespräch ging ein Vorschlag zur Verkehrsberuhigung und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit hervor. Die Umsetzung dieses Vorschlags wird derzeit geprüft.


„Mir ist es wichtig, eine zeitnahe und konstruktive Lösung zur Verkehrsberuhigung der Ortsdurchfahrt Niedertaufkirchen zu finden und so zur Verkehrssicherheit für Kinder und Anwohner beizutragen“, so Landrat Max Heimerl.

Pressemitteilung Landratsamt Mühldorf am Inn

Rubriklistenbild: © picture alliance/dpa (Symbolbild)

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