Schwank in drei Akten begeisterte

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Auf der Bühne ging es ziemlich kriminell zu.

Niederbergkirchen - Die Premiere war zweifellos geglückt: Auf der Bühne liefen bei dem ländlichen Schwank "Schmugglerbazi" am Samstag sieben Laienspieler zu Höchstform auf. 

Die Premiere war zweifellos geglückt. Auf der Bühne liefen bei dem ländlichen Schwank in drei Akten von Ralph Wallner sieben Laienspieler zu einer Höchstform auf, wie sich das das Regietalent Hubert Gallenberger sicherlich gewünscht hatte.

Das Stück spielt im Schmugglermilieu irgendwo im Grenzgebiet der Berge. Die Leute sind listig, fast alle irgendwie kriminell und gar nicht zimperlich. Handgreiflichkeiten sind an der Tagesordnung.

Auf der von Georg Lohr gezimmerten Hüttenbühne spielten sich wahrlich turbulente Szenen ab. Sylvia Artinger hatte die passenden Kostüme gefunden und die Spieler entsprechend geschminkt. Georg Maier zeichnete wieder für die gelungene Technik verantwortlich. Souffleuse Stephanie Auer ließ bei den Akteuren keine Unsicherheiten aufkommen. Die Dialoge sind spritzig, witzig und pointenreich. Regisseur Gallenberger hatte mit den Spielern hart gearbeitet, damit der Tonfall, Mimik und Gebärden stets zur rechten Zeit auch richtig „sitzen“.

Impressionen von der Premiere:

"Schmugglerbazi" in Niederbergkirchen

Der Erfolg gab ihm recht: Das Publikum dankte vielfach mit Szenenapplaus und spendete zuletzt ganz lange Beifall.

n z

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