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Die Holzkarrerschützen haben fürs Hundertjährige einen Paten

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Niederbergkirchen - Es war eine schwere Verhandlungssache, das Patenbitten der Immergrünschützen Wolfsberg bei ihrem Freundschaftsverein Gemütlichkeit Niederbergkirchen. Der Saal beim Schützenwirt war bis auf den letzten Platz gefüllt, als die angehenden Jubilare vom Holkarrer ihre Bitte vortrugen. Da wurde gefeilscht wie auf einem orientalischen Markt, und der versierte Progoder Christian Senftl wusste immer noch ein Scheit anzulegen. Aber es war ihm auch zu verdanken, dass schließlich ein Kompromiss gefunden wurde, den die Bittsteller auf einem Holzscheit knieend erbettelten. Beim knieenden Verzehr eines mehrgängigen Menues bestätigten die Bittsteller ihren guten Willen und wurden erhört. Die neuen Paten baten dann auf Anraten des Progoders, ebenfalls auf dem Scheit, kniend um gutes Wetter. Dieser zwar derbe, aber urige bairische Brauch des Patenbittens, wurde an diesem Abend nach allen Regeln der Kunst vorgeführt. nz

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