Neumarkts letzter Revierförster

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„Als Förster ist man nicht automatisch Jäger“, Hartmut Huber jedoch schon. Er ist der letzte Revierförster von Neumarkt, wird aber in Zukunft auch als Jäger in „seinem Wald“ nach dem Rechten sehe:. „Förster war immer mein Traumberuf.“

Neumarkt-St. Veit - 37 Jahre lang war Förster Hartmut Huber für das Revier in Neumarkt-St. Veit zuständig und Berater der privaten Waldbesitzer. Mit seiner Pensionierung geht eine Ära zu Ende.

Denn das Neumarkter Revier verliert damit seine Eigenständigkeit und wird aufgeteilt. „Wo ist denn das?“ So habe er reagiert, als er vor fast vier Jahrzehnten erfahren habe, dass er als Revierförster nach Neumarkt-St. Veit muss. In Niederbayern wähnten die Kollegen von Hartmut Huber die Rottstadt, „aber nach Niederbayern wollte ich nicht.“ Vielleicht lag es ja am Umstand, das Neumarkt tatsächlich oberbayerisch ist. Denn geblieben ist Hartmut Huber 37 Jahre. Bis zu seinem Ruhestand. Mit seinem Ruhestand endet die Ära eines eigenständigen Forstreviers.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Dienstagsausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

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