Mit der Rikscha auf den gesperrten Stadtplatz

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Neumarkt-St. Veit - Elias und Papa Markus Pavenzinger waren die Ersten: Gerne stiegen sie in die Rikscha ein, die die Kunden vom Volksfestplatz in Richtung Stadtplatz kutschierte

Elias und Papa Markus Pavenzinger waren die Ersten: Gerne stiegen sie in die Rikscha ein, die die Kunden vom Volksfestplatz in Richtung Stadtplatz kutschierte, wo sich der kleine Elias eine Breze kaufen durfte. Die Verkehrs- und Werbegemeinschaft hatte zusammen mit dem Neumarkter Anzeiger dieses Gefährt organisiert, um die Kunden zum Stadtplatz zu befördern. Dieser war gestern nämlich wegen der Asphaltierungsarbeiten komplett für den Verkehr gesperrt, Kunden mussten auf die Parkplätze außerhalb ausweichen.

Andi Stecher, der gestern die erste Schicht übernommen hatte, war schnell außer Puste, schließlich bringt die Rikscha ohne Fahrgast bereits 150 Kilogramm auf die Waage. Den Luxus einer Stadtrundfahrt gönnte sich auch der zweite Vorsitzende der Werbegemeinschaft, Stephan Liebl, chauffiert von Redakteur Josef Enzinger. Gerne nahmen die Neumarkt-St. Veiter das Angebot wahr, sich mit dem 25 Jahre alten Gefährt kutschieren zu lassen. Barbara Kern aus Buchbach hatte kurzfristig ausgeholfen und den Drahtesel aus dem südostasiatischen Indonesien für diese Aktion zur Verfügung gestellt.

Mit der Asphaltierung der B 299 gingen gestern die umfangreichen Straßensanierungsmaßnahmen zu Ende. Mit Hochdruck arbeiteten sich die Asphaltierungsmaschinen beginnend von der Landshuter Straße vor in Richtung Stadtplatz, wo die Bauarbeiter dem heißen und flimmernden Asphalt zu arbeiten hatten.

Mit der Rikscha auf den gesperrten Stadtplatz

Neumarkter Anzeiger

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