Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Neumarkter helfen

Solidarität wird in Neumarkt groß geschrieben: Rettung für „Foxy Brides“?

Rettung für die Foxy Brides: Cornelia Marchner nahm sichtlich gerührt die Spenden in Höhe von 12000 Euro entgegen.
+
Rettung für die Foxy Brides: Cornelia Marchner nahm sichtlich gerührt die Spenden in Höhe von 12.000 Euro entgegen.

27 Firmen und Geschäfte spenden spontan 12.000 Euro – Geschäftsinhaberin Cornelia Marchner ist überwältigt

Neumarkt-St. Veit – Sichtlich gerührt nahm Cornelia Marchner vom Brautmodengeschäft „Foxy-Brides“ am Stadtplatz in Neumarkt-St. Veit einen Stapel Kuverts entgegen. Der Inhalt: Spenden in Höhe von 12 000 Euro, die eine Gruppe aus Handwerkern und Nachbarn zusammengetragen hat. Sie hatten erfahren, dass die die Existenzgründerin Marchner keine Überbrückungshilfen vom Staat erhält.

Auch der Vermieter kommt dem Brautmodengeschäft entgegen

Sie hatte, obwohl das Geschäft schon vor dem 1. Mai 2020 geöffnet war, den Start auf den 1. Mai gelegt. Dies ist aber der erste Tag, der aus der Coronaförderung herausfällt. Die Hilfe bedeutet für Marchners Geschäft die Rettung. „Die Familie meines Vermieters kommt mir schon sehr entgegen“, erklärte sie.

Anderen Existenzgründern Mut zusprechen

„Aber dass mir völlig fremde Menschen helfen, ist einfach wunderbar. Ich hätte mich auch über 50 Euro gefreut. Die Tatsache, dass gewissermaßen Kollegen spontan zur Hilfe aufrufen und auch helfen, finde ich unbegreiflich wunderbar. Es ist für mich gleichzeitig ein Grund, anderen Existenzgründern Mut zuzusprechen“, so Marchner Der Kreis der anonymen Spender, die bisher kaum wirtschaftlichen Schaden wegen der Coronakrise hatten, war innerhalb kurzer Zeit von zwölf auf 27 gewachsen.

Kommentare