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Zwei Infosäulen für mehr Transparenz

Neumarkt: So soll die Stadtplatzsanierung in der Rottstadt aussehen

Sanierung und Neugestaltung: Stadt will informieren und stellt im Rahmen der Neugestaltung des Stadtplatzes sogar einen Bauhofmitarbeiter ab. Beginn ist am 29. März.

Neumarkt-St. Veit – Ende März soll es also losgehen mit den Sanierungsmaßnahmen auf dem Neumarkt-St. Veiter Stadtplatz. Tiefbaumaßnahmen werden es in der ersten Bauphase sein, konkret der Kanal- und Wasserleitungsbau, der in der 13. Kalenderwoche den Startschuss für die Instandhaltungsmaßnahmen am Neumarkter Stadtplatz geben soll.

Zunächst ist die westliche Stadtplatzseite dran

Konkret nennt Neumarkts Bürgermeister Erwin Baumgartner (UWG) den 29. März, wenn die Baumaschinen anrollen sollen, um in der ersten Bauphase, die bis zur Kalenderwoche 24 terminiert ist, in die Tiefe zu graben. Es handelt sich dabei um den südwestlichen Bereich des Stadtplatzes, „von der Gärtnerei Lächele über Simseks Dönerladen bis rauf zur früheren Volksbank“, nennt Baumgartner Details.

Zwei Litfaßsäulen mit aktuellen Informationen

Um den aktuellen Baufortschritt und die weiteren Planungen in die Öffentlichkeit zu transportieren, hat die Stadt nun zwei Litfaßsäulen aufgestellt, regelmäßig soll die Bevölkerung dort mit Informationen versorgt werden. „In einem wöchentlichen Bericht wollen wir dokumentieren, was alles schon passiert ist, und zeitnah darüber informieren, was als Nächstes vorgesehen ist“, erklärt Bürgermeister Baumgartner. Baumgartner betont, dass es sich bei den Infosäulen um offizielle Bautafeln für den Stadtplatzumbau handelt und nicht um eine öffentliche Anschlagtafel.

Infos vordem alten Rathaus und am unteren Stadtplatz

Zwei solcher Infosäulen haben die Mitarbeiter des Neumarkter Bauhofes in den vergangenen Tagen gezimmert, am Freitag dann wurden die Säulen aufgestellt – ein Standort befindet am oberen Brunnen vor dem ehemaligen Rathaus, eine zweite Infosäule am unteren Stadtplatz.

Auch eine eigene Internetseite ist in Arbeit

Bei den Infosäulen alleine will es der Bürgermeister aber nicht belassen. Wie in einer Stadtratssitzung bereits angekündigt, soll es darüber hinaus einen heißen Draht ins Rathaus geben, Unter der Telefonnummer 0 86 39/70 79 992 sollen Mitarbeiter des Rathauses Auskunft zu Fragen der Sanierungsmaßnahmen geben.

„Darüber hinaus werden wir auch eine gesonderte Homepage erstellen“, kündigt Baumgartner an. Und auch vor Ort ist ein Ansprechpartner zugegen. Der stellvertretende Bauhofleiter Thomas Voglsamer ist vor Ort und steht für Fragen zum Ablauf zur Verfügung, er nimmt Beschwerden an „und er soll Verbindungsglied, zwischen Anwohner, Baufirma und Stadt sein“, erklärt der Bürgermeister.

Ein Bürgerantrag beschäftigt sich auch mit der Sanierung

Schon vor Beginn der Bauarbeiten spielte die Maßnahme am Stadtplatz eine Rolle im Meinungsbild der Neumarkter. Erst in der vergangenen Woche waren Bürgeranträge im Neumarkt-St. Veiter Rathaus eingereicht worden.

Von den drei Anträgen beschäftigt sich einer auch mit der Neugestaltungsmaßnahme auf dem Stadtplatz. Es wird darin die Prüfung auf Einsparungsmöglichkeiten bei der Sanierung genannt.

Zulässigkeit der Bürgeranträge Thema in der nächsten Stadtratssitzung

Auf Nachfrage sagt Bürgermeister Baumgartner, dass über die formelle Zulässigkeit der drei Anträge in der nächsten Stadtratssitzung, die für den 18. März geplant ist, entschieden werde.

Vor der Sitzung würden die Unterschriften überprüft – 50 wahlberechtigte Neumarkter Bürger müssen die jeweiligen Anträge unterzeichnet haben. Ist die formelle Zulässigkeit bestätigt, habe der Neumarkt-St. Veiter Stadtrat Zeit, sich binnen drei Monate mit den Inhalten der Anträge zu beschäftigen.

Rubriklistenbild: © Stadt Neumarkt-Sankt Veit

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