Gottesdienst und offene Geschäfte

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Neumarkt-St. Veit - Der Georgitag wurde in Neumarkt St. Veit ausführlich gefeiert. Erst gab es einen Gottesdienst, dann einen verkaufsoffenen Sonntag.

Feldgottesdienst am Georgitag

Das Wetter „hielt her“, gerade noch. Mit zwei Musikkapellen zog die Geistlichkeit vor den vielen befreundeten Soldatenkameradschaften, darunter auch aus Österreich und Italien zum Franzosenkreuz in der Kriegersiedlung. Viele Ortsvereine und alle Feuerwehren hatten sich dem Zug angeschlossen.

Dekan Franz Eisenmann zelebrierte die Messe und erinnerte in seiner Ansprache, dass die vielen Toten der Schlacht von 1809 Gedenken verdienen und zum Frieden mahnen. Anschließend standen die Züge am Kriegerdenkmal in der Badstraße, wo unter den Klängen des guten Kameraden die Stadt eine Schale, die KSK Neumarkt-St. Veit, die k.k. ehemals privilegierten Salzburger Schützen und die Alpini aus Caneva je einen Kranz niederlegten.

Der ÖKB Hermargor ehrte die Gefallenen mit einer Gesteck. KSK-Vorsitzender Franz Luferseder fand dort mahnende Worte zum Frieden in der Welt. Am Stadtplatz löste sich der Zug auf und in den Lokalen fanden die angereisten Vereine Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch.

Georgitag in Neumarkt

Verkaufsoffener Sonntag

Die vielen Gäste, die am Vormittag mit der KSK mit Gottesdiensten und bei Gefallenenehrungen sich für den Frieden einsetzten, öffneten Neumarkts Geschäfte am Nachmittag ihre Pforten. Leider blieb das Wetter nicht lange trocken, sodass nicht die erwartete Besucherzahl eintraf.

Dennoch tummelten sich in den Geschäften am Stadtplatz etliche Kunden, erfuhren die Angebote und nützten die Zeit für wichtige Einkäufe. Dominik Raab aus Wien führte auf Veranlassung des Radfahrvereins „Frisch auf“ wahnwitzige Kunststücke auf seinem Bike vor. Viele Geschäfte erfreuten durch Sonderangebote und Kaffeestände zum Plaudern.

Verkaufsoffener Sonntag

nz

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