CSU diskutiert über marode Verbindungsstraße

"Mit zwei Schubkarren Kies wäre schon viel erreicht"

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Neumarkt-St. Veit - Die marode Gemeindeverbindungsstraße zwischen Frauenhaselbach und Oberndorf stand nun im Mittelpunkt von Diskussionen bei einem CSU-Frühschoppen.

Wie der Mühldorfer Anzeiger am Donnerstag berichtet, war die Straße, die mit zentimetertiefen Erdlöchern übersät sein soll, bereits vor zwei Jahren nach einem Einwand von Frauenhaselbachs CSU-Stadtrat Fuchs instand gesetzt worden. Nach zwei weiteren Wintern scheint aber jetzt wieder eine Sanierung notwendig.

Ein Stammtischbesucher monierte in polemischer Art und Weise, dass "mit einem Pritschenwagen mit zwei Schubkarren Kies schon viel erreicht" wäre. Auf jeden Fall wisse der Bauhof bereits Bescheid über den Zustand der Straße, deren Sanierungsantrag vor zwei Jahren aber vom Stadtrat abgelehnt worden war.

Allerdings gibt es auch positive Nachrichten: Nachdem einem Instandhaltungsplan der CSU für Gemeindestraßen bereits entsprochen wurde, hat die Partie laut Mühldorfer Anzeiger nun einen Antrag eingereicht, wonach die Unterlagen, die bislang nur den Stadtratsmitgliedern vorliegen, endlich öffentlich gemacht werden sollen. "Hier ist Transparenz besonders wichtig. Für die Bevölkerung muss nachvollziehbar sein, wie wir uns um den Erhalt und die Verbesserung unserer Straßen kümmern", heißt es im Antrag.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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