Pressemitteilung der Seelsorger mit und für die Senioren im Dekanat Mühldorf

Adventlicher Nachmittag von „Zusammen ist man weniger allein“

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Neumarkt-St. Veit - Das bereits 14. Treffen der Verwitweten im Pfarrverband Neumarkt-St. Veit war diesmal adventlich gestaltet. Besonders weil die Verwitweten diesen Nachmittag mit ihren Fähigkeiten selbst aktiv gestalteten, wurde es kurzweilig und unterhaltsam.

Anneliese Haberger, die im Seniorenheim wohnt, hatte sogar zwei Adventskränze selbst gebunden – „eine Kleinigkeit“, wie sie sagte. Andere Frauen hatten Kuchen gebacken oder Texte mitgebracht. Viktoria Reiter etwa brachte in einer Geschichte vom Zuhören eine wichtige und dennoch oft vernachlässigte Kunst ins Bewusstsein. Im anschließenden Gespräch äußerten Teilnehmer, wie notwendig und anstrengend das Zuhören sein kann. „Vor allem, wenn der andere nur jammert oder schimpft“, wie eine Teilnehmerin erzählte. Seniorenseelsorger Michael Tress hatte Barbarazweige dabei.

Weil die für die Hl. Barbara ein Hoffnungszeichen waren, wurde natürlich auch an diesem Nachmittag über Hoffnungen geredet: auf Frieden, auf Gesundheit, auf ein Leben bei Gott. Immer wieder wurden unter der Violinbegleitung von Heinz Feichtner adventliche Lieder gesungen. Am Schluss berichtete Maria Huber noch von einem gemeinsamen Besuch in der Krippenausstellung in Altötting und bot eine weitere Führung in Tittmoning oder Landshut an. So war der Nachmittag viel zu schnell vergangen und die Vorfreude auf das nächste Treffen im Februar groß.

Pressemitteilung der Seelsorger mit und für die Senioren im Dekanat Mühldorf

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