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Führerschein bei deutschen Behörden verschollen

Syrer (41) zum Nichtstun verdonnert trotz Arbeitserlaubnis

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Neumarkt-St Veit/Niedertaufkirchen -Ein Flüchtling aus Syrien möchte arbeiten, kann jedoch nicht, weil das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge seinen Führerschein nicht rausrückt.

Maxim Almoallem arbeitete vor seiner Flucht aus Syrien als Trockenbauer und Stuckateuer, bis der Krieg ihn und seine Familie zwang, das Land zu verlassen. Seine Flucht führte ihn nach Deutschland in das ländliche Niedertaufkirchen. Als Bürgerkriegsflüchtling dürfte Maxim Almoaallem zwar arbeiten, doch dafür würde er ein Auto benötigen, die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel in Niedertaufkirchen ist alles andere als optimal.

Einen Führerschein besitzt er, allerdings ist dieser seit einem Jahr bei den deutschen Behörden verschollen, wie das OVB berichtet. Zahlreiche Versuche seitens des Helferkreis Asyl den Führerschein zu beschaffen, verliefen im Sand, und obwohl Almoallems Familie bereits nach einem Monat Ihren Asylbescheid bekommen hat, kann er immer noch nicht arbeiten, obwohl er dürfte. 

Auf Nachfrage der OVB-Heimatzeitungen erklärte das BAMF, dass es sich um die Angelegenheit kümmern würde. Angeblich ist der Führerschein von Maxim Almoaallem inzwischen an die Ausländerbehörde in Mühldorf geschickt worden...

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Rubriklistenbild: © dpa

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