Kommt nun das erste Windrad?

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Bahnt sich die erste Windkraftanlage im Landkreis Mühldorf an? Von Straß bei Neumarkt-St. Veit aus gesehen blitzt aus der Ferne bereits ein Windrad links neben dem Glockenturm von St. Veit aus dem Wald hervor.

Neumarkt-St. Veit - Der Ruf nach regenerativen Energien bleibt nicht alleine auf Biogas und Solarstrom beschränkt. Jetzt gibt es Bestrebungen, die erste Windkraftanlage zu installieren.

Ein Standort in Frauenhaselbach, Neumarkt-St. Veit, steht dabei zur Diskussion. Vorgespräche hat es bereits zwischen dem Initiator, die bbv-LandSiedlung, und dem Bürgermeister der Stadt Neumarkt-St. Veit Erwin Baumgartner bereits gegeben. Jetzt will die bbv-LandSiedlung die Meinung der Bürger zur Windenergie einholen und lädt zu einer Bürgerversammlung am Freitag, 20. Mai, um 19.30 Uhr ins Gasthaus Hagenberger nach Frauenhaselbach ein.

Wie die bbv-LandSiedlung dazu in ihrer Presseinformation mitteilt, liefere die Windenergie "heute und auf absehbare Zeit den größten Teil des Stroms aus erneuerbaren Energien".

Inwieweit sie vor Ort eine gute Möglichkeit ist, hinge von den Standorteigenschaften ab. "Moderne Anlagen ermöglichen heute die Windenergienutzung auch in Regionen, die man vor 15 Jahren noch ausgeschlossen hat. Damit ist die Windkraft auch in Bayern effizient nutzbar", findet die bbv-LandSiedlung, die sich für die Nutzung der Windkraft als saubere Energiequelle in Bayern stark macht.

Über die Planungen eines Windrades nach dem Modell einer "Bürger-Bauern-Anlage" im Gemeindebereich Neumarkt St. Veit informiert die Organisation nun bei dieser Versammlung in Frauenhaselbach.

je/Neumarkter Anzeiger

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