Entwässerung: Kein Schadenersatz

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Starkregen macht nicht nur den Veranstaltern – wie auf dem Bild am Neumarkter Stadtfest – das Leben schwer, sondern auch vielen Baufirmen. Weil das Entwässerungsprovosorium während der Sanierungsmaßnahme nicht gut genug angebracht war, befürchtete man Schäden am Gebäude. Dies hat sich aber nicht bestätigt.

Neumarkt-St. Veit - Pfusch am Bau – das war der Tenor von einigen CSU-Stadträten im Rahmen der letzten Stadtratssitzung, die das Entwässerungsprovisorium an der Grundschule bemängelten.

Bei Starkregen habe dieses seinen Zweck nicht erfüllt, kritisierten sie. Bürgermeister Erwin Baumgartner ließ daraufhin vom Architekturbüro Molitor untersuchen, ob das Gebäude aufgrund von Fahrlässigkeit der dort arbeitenden Firmen Schaden genommen habe. m Zuge der Arbeiten am Wärmedämmverbundsystem mussten die bestehenden Fallrohre der Dachentwässerung demontiert werden. Die Dachentwässerung wurde vom Malerbetrieb provisorisch abgeleitet, las Baumgartner im Rahmen der jüngsten Bauausschusssitzung aus dem Feststellungsvermerk vor.

Nach Fertigstellung der Arbeiten an der Nordfassade im Dezember 2009 wurden demnach die Fallrohre wieder montiert und provisorisch mit PE-Folienschläuchen mit den bestehenden Standrohren verbunden. „Der vor Ort arbeitende Malerbetrieb wurde damit beauftragt, den Zustand der Folienschläuche regelmäßig zu kontrollieren, um gegebenenfalls kurzfristig für Instandsetzung oder Austausch zu sorgen“, informierte Baumgartner.

Mehr dazu lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

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