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"Homo Dummkopf muss umdenken"

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Franz Alt hat nur das Wohl der Erde im Kopf. Doch Homo Dummkopf, sagt Alt, auf dem besten Wege, der Welt den Garaus zu machen. Er mahnte einen verantwortungsvolleren Umgang mit der Natur an.

Niederbergkirchen - Bei seinen Vorträgen nimmt Solarpapst Franz Alt kein Blatt vor den Mund. Dabei bezeichnet er Umweltsünder auch mal als "Homo Dummkopf" und "Penner".

Jedes zweite Dach in der Gemeinde Niederbergkirchen hat Sonnenstromkollektoren. Mittlerweile erzeugt die 1222-Seelen-Gemeinde soviel Strom über die Sonne, dass sie sich inzwischen selbst versorgen könnte. Das nötigte auch Solarpapst Franz Alt Respekt ab, der zum Vortragsabend ins Gasthaus Schützenwirt gekommen war.

Sein Fazit: Die Energiewende ist möglich, und zwar schneller als man erwarten würde: „Niederbergkirchen macht es vor, wie es geht.“ Er spricht vom Homo Dummkopf, von den Pennern an der Spitze der Großkonzerne wie VW, ja sogar von Verbechern, wenn er über die Umweltsünden von BP referiert: Franz Alt hat noch nie ein Blatt vor den Mund genommen, wenn er die Energieverschwendung im Industriezeitalter anprangert oder von der allzu großen Ohnmacht gegenüber der Durchsetzung von neuen Technologien zur regenerativen Energieerzeugung.

Das Ein-Liter-Auto sei technisch lange schon machbar, ebenso hegt er keine Zweifel daran, dass die Energieerzeugung bereits bis 2030 ausnahmslos regenerativ sein kann. Doch der Fortschritt sei „ausnahmslos vom politischen Willen abhängig“. Oft scheitere die richtige Energiepolitik an der Kommunikation. Stichwort E 10: „Haben sie schon einen Autofahrer getroffen, dessen Auto durch diesen Kraftstoff kaputt gegangen ist?“, fragte Alt. Tatsache sei, dass in Brasilien teilweise zu 100 Prozent mit Ethanol getankt werde, teilweise auch schon Fluglinien auf diesen Kraftstoff setzen würden.

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