Handarbeit nach dem Krieg

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Wertvolle Klosterarbeiten sind im Schulmuseum ausgestellt: Stickkunst, Kunststopfen oder Häkelsachen.

Neumarkt-St. Veit – Wenn die Neumarkter Werbegemeinschaft am kommenden Sonntag zum verkaufsoffenen Manetlsonntag einlädt, sollten sich die Besucher auch Zeit für einen Abstecher ins Schulmuseum nehmen.

Nicht nur eine Ausstellung über Märchen erwartet ihn dort, auch gibt es Informationen über Handarbeit früher. Stickarbeiten, komplizierte Strickmuster und feine Häkelarbeiten, schön sortiert in einer Glasvitrine untergebracht – Maria Huber, Verantwortliche für das Schulmuseum, gerät ins Schwärmen, wenn sie berichtet, woher dieser edle Fundus stammt. Um sogenannte Klosterarbeiten handele es sich dabei, Schmuckstücke der Egglkofener Schwester Maria Stanislaus Winkler, die ihr eine Freundin für das Museum zur Verfügung gestellt hat – und Maria Huber, pensionierte Lehrerin, kennt die Geschichten zu so seltenes Exponaten.

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