Georgitag im Zeichen der Jubiläen

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An die 50 sogenannter Neunerkreuze – eiserne Gedenkkreuze, die auf Grabstellen der in der Schlacht von 1809 bei Neumarkt an der Rott hinweisen – gibt es in Feld und Flur rund um Neumarkt-St. Veit. Franz-Joseph Gruber, Vorstand der Krieger- und Soldatenkameradschaft Neumarkt-St. Veit lädt am Samstag, 30. April, zu einer Führung über das Schlachtfeld von 1809 ein.

Neumarkt-St. Veit - Neumarkt-St. Veit lädt zum Georgisonntag. Der Neumarkter Festtag als Gedenktag der Schlacht von 1809, fällt in diesem Jahr wegen Ostern auf den 1. Mai.

Der Gedenktag wird traditionell immer am Sonntag nach dem 23. April, dem Namenstag des Heiligen Georg, gefeiert.

Diesmal steht der geschichtsträchtige Georgitag im Zeichen von Jubiläen: Der Rennverein, der die Pferderennen im Norden der Stadt veranstaltet, feiert sein 100-jähriges Bestehen. Die Verkehrs- und Werbegemeinschaft begeht ihren 33. Geburtstag. Die KSK Neumarkt-St. Veit blickt sogar auf 175 Jahre ihres Bestehens zurück. Den Auftakt der Veranstaltungsreigens macht der Rennverein am morgigen Freitag im Gasthaus Lobner. Beginn ist um 18 Uhr. Geplant ist neben Ehrungen auch ein Vortrag von Stadtarchivar Walter Jani. Die Mitglieder sind zum Essen eingeladen. Am Samstag, 30. April, lädt KSK-Vorsitzender Franz-Joseph Gruber zur Begehung des Schlachtfeldes von 1809 ein, erklärende Worte wird er zu den Neunerkreuzen abgeben, die im Rahmen dieser Begehung besichtigt werden. Gruber spricht von etwa 50 Kreuzen, die von Stetten bis Neumarkt-St. Veit auf Grabstellen getöteter Soldaten hinweisen. Auf vielen dieser eisernen Kreuzen ist nachzulesen.

Lesen Sie dazu mehr am Donnerstag im Mühldorfer Anzeiger.

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