Gemeinsamer Finanzverbund

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Die frühere Kaplanswohnung im Stift von St. Veit. Der ehemalige Abteistock soll irgendwann das neue Pfarrbüro beherbergen, vorher allerdings sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen von Nöten.

Neumarkt-St. Veit – Die einzelnen Pfarreien und Kirchenverwaltungen im Pfarrverband von Neumarkt-St. Veit rücken noch enger zusammen.

Im Rahmen einer Versammlung der Kirchenverwaltungen wurde der Grundstein für einen gemeinsamen Finanzverbund gelegt. Die Verwaltung soll in Neumarkt-St. Veit zentralisiert werden, die Kirchenverwaltungen bleiben eigenständig.

„Es gibt die Notwendigkeit zur Zusammenlegung“, sagt Pfarrer Franz Eisenmann, im Pfarrverband Neumarkt-St. Veit zuständig für die fünf Pfarreien mit ihren Filialen. Ziel des neuen Finanzverbundes, der ab Januar 2012 in Kraft treten soll, ist es, die Verwaltung der finanziellen Dinge in Neumarkt-St. Veit zu vereinfachen, indem die Finanzen zukünftig zentral in Neumarkt-St. Veit bearbeitet werden.

Eisenmann sieht in der Zentralisierung, die die Diözese im Rahmen des Zukunftsforums für alle größeren Pfarrverbände wünscht, eine Vereinfachung: „Verwaltung, Büro und Personalangelegenheiten fallen ab 2012 in die Zuständigkeit des Pfarramtes in Neumarkt-St. Veit. Zuschüsse seitens der Diözese an die einzelnen Pfarreien werden dann komplett nach Neumarkt-St. Veit überwiesen, von dort erfolgt die Verteilung des Geldes an die einzelnen Pfarreien.

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