Mit dem Fahrrad um die ganze Welt

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Mit dem Radl vor dem Ayers Rock in Australien.

Neumarkt-St. Veit – 29.214 Kilometer in 360 Tagen, 31 Länder und fünf Kontinente – alles mit dem Fahrrad. Vor acht Jahren hat sich der gebürtige Neumarkter Franz Aigner damit einen Lebenstraum erfüllt.

Die Geschichten, die er von dieser einjährigen Auszeit zu erzählen hat, sind fesselnd. Am morgigen Donnerstag berichtet er darüber im Herzoglichen Kasten (19.30 Uhr).

Franz Aigner: "Mit dem Radl um die Welt"

Irgendwann im Jahr 2002 wollte es Franz Aigner wissen. Er verkaufte sein Haus, meldete sein Auto ab und lagerte sein ganzes Hab und Gut bei seiner Mutter in Niedertaufkirchen ein. Dem Abenteuer, die Welt mit dem Radl zu umrunden, stand also nichts mehr im Wege. Am 19. September begab er sich auf die Reise, die erst 360 Tage später enden sollte. „Mit dem Fahrrad um die Welt zu fahren, ein Hirngespinst, das mich nie mehr losgelassen hätte“, begründet er diesen Schritt, der schon zwei Monate vorher begonnen hatte: Mit der Planung der Tour und der Beschaffung von Visa, die er besonders für die islamischen Länder benötigte.

Ursprüngliches Reiseziel des damals 39-Jährigen war Australien, wo er auch seinen 40. Geburtstag mit seiner Familie gefeiert hat. Doch der Ehrgeiz trieb ihn weiter. Nachdem er Osteuropa, Kleinasien, Persien, Pakistan, Indien, Südostasien und schließlich Australien hinter sich gelassen hatte, radelte er weiter. Neuseeland und Südamerika lauteten seine nächsten Ziele, schließlich ging es über die Kanarischen Inseln und Nordwestafrika zurück nach Westeuropa und in die Heimat.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie in der Mittwochsausgabe des Mühldorfer Anzeigers.

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