Entlastung rückt näher

+
Wenn das Traggerüst für die Brücke am Fürstenweg demontiert werden kann erhält die Straße ihre Feinschicht und der zweite Streckenabschnitt der Umgehungsstraße von Furth nach Mayerhof kann für den Verkehr frei gegeben werden. Das soll heuer im Herbst noch der Fall sein, wie das Staatliche Bauamt in Landshut mitteilt.

Neumarkt-St. Veit - Der Brückenbau am Fürstenweg ist voll im Zeitplan. Da wird gesägt, dort gebaggert.

Schaltafeln werden herbei geschafft und an den Eisenpeinern befestigt: Noch im Herbst dieses Jahres werden die ersten Lastwagen jeweils von den Kreisverkehren in Furth und Mayerhof auf die Umgehungsstraße einbiegen können und so die Stadt Neumarkt entlasten.

Die Brückenbauer legen derzeit fleißig Hand an der Brücke entlang des Fürstenweges. Bis zum 1. Oktober soll sie fertig sein, teilt das Staatliche Bauamt in Landshut mit, „wir sind damit voll im Zeitplan“, signalisiert Stefan Leitner, verantwortlich für den Bau der 3,7 Kilometer langen Umfahrung bei Neumarkt-St. Veit. Zumindest zum Teil soll diese heuer noch für den Verkehr freigegeben werden, bleibt das Straßenbauamt bei seinem Versprechen. „Sobald das Traggerüst für die Brücke abgebaut worden ist, kann an der Straße weitergearbeitet werden“, informiert Leitner weiter.

Will heißen: Dann kann die Feinschicht aufgebracht, während oben an der Brücke noch Restarbeiten erledigt werden. Zumindest zwischen Furth und Mayerhof kann nach erfolgter Asphaltierung dann der Verkehr rollen.

Lesen Sie mehr morgen im Mühldorfer Anzeiger

Zurück zur Übersicht: Region Neumarkt-Sankt Veit

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Live: Top-Artikel unserer Leser