Bürgermeisterin nimmt kontroverse Aussage zurück

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Die Bürgermeisterin von Zangberg: Irmgard Wagner.

Zangberg - Die frisch gewählte Bürgermeisterin Irmgard Wagner, hatte für Aufsehen gesorgt. Für Nichtwähler hatte die Frau von der CSU keine schmeichelhaften Worte.

Irmgard Wagner wurde bei den vergangenen Kommunalwahlen mit 61,5 Prozent der Stimmen zur neuen Bürgermeisterin von Zangberg gewählt. Wie das OVB berichtete, hatte sie in einem Nachbericht von "sturen und unbeirrbaren Oberbayern" gesprochen, eine Anspielung auf das Abstimmverhalten gegen ihre Person.

Jetzt möchte sie die Äußerungen zurücknehmen: "Auch wenn die impulsiven Forderungen einen anderen Eindruck erwecken, akzeptiere ich die Entscheidung am Ende eines demokratischen Prozesses uneingeschränkt," sagte die neu gewählte Bürgermeisterin und fügt an, dass sie die Missverständnisse sehr bedaure.

Den vollständigen Bericht lesen Sie auf ovb-online.de oder in den OVB-Heimatzeitungen.

RedIs24

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