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Letzter Widerstand von Yvonne

Stefanskirchen – Seit heute Morgen befindet sich Kuh Yvonne in der Niederlassung von Gut Aiderbichl in Deggendorf.

Eigentlich sollte die berühmteste Kuh der Welt noch am Donnerstagnacht betäubt werden und in die Niederlassung von Gut Aiderbichl nach Deggendorf gebracht werden. Doch nachdem Professor Dr. Henning Wieser gestern Abend erst bei aufkommender Dunkelheit nach Unteralmsham gekommen war und damit zu spät, um die entlaufene Kuh vor der Verladung in den Anhänger zu betäuben, verschoben die Aiderbichler diese Aktion auf heute Morgen. 

Kuh Yvonne: Und sie haben sie doch gefangen!

 © fib/Eß
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Und noch einmal zeigte Yvonne ihren Freiheitsdrang, wie Gut Aiderbichl auf seiner Homepage berichtet. Mit dem Blasrohr hatte demnach Professor Dr. Henning Wiesner Yvonne in den frühen Morgenstunden betäuben wollen. „Doch so leicht nahm sie das nicht hin. Er musste nachbetäuben, die Dosis erhöhen“, heißt es seitens des Gnadenhofes.

Um 7.30 Uhr dann berichtete Dieter Ehrengruber vom Aiderbichl-Team, dass Yvonne verladen sei und sich auf der knapp zweistündigen Reise nach Gut Aiderbichl Deggendorf befinde. „Dort haben wir eine Box in einem sicheren Stall vorbereitet. Ihr totgeglaubter Sohn Friesi, den wir beim Friesacher in Anif bei Salzburg zufällig gefunden haben, wartet in Deggendorf auf seine temperamentvolle Mutter. Sobald Yvonne sich eingelebt hat, kann man sie auf Gut Aiderbichl Deggendorf in Bayern besuchen und sehen“, informiert der Gnadenhof.

je/Mühldorfer Anzeiger

Rubriklistenbild: © fib/GS

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