Wird Todeskurve entschärft?

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Polling - Nachdem ein junger Autofahrer am vergangenen Wochenende ums Leben kam, wird jetzt über die Unglückskurve diskutiert!

Die scharfe Rechtskurve auf der Mühldorfer Straße zwischen Moos und Polling gilt schon lange als Gefahrenschwerpunkt. Erst am vergangenen Wochenende kam ein junger Autofahrer ums Leben, weil er von der Straße abgekommen und im Bachbett verunglückt war.

Tödlicher Unfall bei Polling

"Wir haben jetzt schon zwei Todesfälle an dieser Stelle nach Unfällen. Die Leitplanke dort wirkt wie eine Sprungschanze", stellte Robert Wimmer (UWG) in der Pollinger Gemeinderatssitzung fest. Er forderte eine Entschärfung, etwa durch eine Verlängerung der Leitplanke.

Bürgermeister Hans Schmidbauer sagte, dass er bereits die für die Kreisstraße nach Polling verantwortliche Tiefbauverwaltung im Landratsamt Mühldorf diesbezüglich kontaktiert und auf die Gefahrenstelle hingewiesen habe. Eine Entscheidung stehe noch aus.

Wie es seitens des Landratsamtes heißt, soll es demnächst einen Gesprächstermin mit Tiefbauverwaltung, Polizei und Verkehrsbehörde geben, um eine Lösung zu finden.

re/Mühldorfer Anzeiger

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