BDS klärt Fragen zur Patientenverfügung

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Mühldorf - Medienberichte, wie etwa über Terri Sciavo, die erst nach 18 Jahren künstlicher Ernährung in völliger Bewusstlosigkeit sterben durfte, beunruhigen unsere Gesellschaft.

Viele Menschen haben daher die Sorge, ihr Wille würde im Falle schwerer Krankheit und Nichtentscheidungs-Fähigkeit nicht respektiert. Die Gesetzgebung hat mit dem neuen „Patientengesetz“ allerdings Klarheit zum Selbstbestimmungsrecht des Menschen geschaffen, also zu der Patientenverfügung und der Vollmacht. Jeder Bürger sollte diese Vorsorge für sich erstellen.

Der Bund der Selbständigen Mühldorf (BDS) veranstaltet am Donnerstag, 3. März, um 19.00 Uhr beim Pauliwirt in Erharting, einen Vortrag mit Diskussion zu diesen Themen, wobei der Notar Hannes Weishäupl und der Arzt Dr. Hans Dworzak vom Hospizverein gemeinsam referieren werden.

Die Teilnahme ist kostenlos und auch für Nichtmitglieder möglich. Anmelden können sich Interessenten bei der Vorsitzenden Tanja Falge (per Email an tf@e-swot.com, per Fax an 08631 - 185572) oder bei Joachim Oechsner (oechsner@fuhrmann-nutzfahrzeuge.de, per Fax an 08631 / 9002-44).

Pressemitteilung Unternehmensentwicklung, Coaching & Workshops

Rubriklistenbild: © dpa

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