Vorerst keine neuen Kleider

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Schützenmeister Christian Sommer, Zweiter Schützenmeister Reinhard Kaltner, Sebastian Kaiser, Anton Strasser junior, Irmgard Miedl und Zweiter Bürgermeister Lorenz Kronberger (von links). Foto wag

Weiding (ma) - Schützenmeister Christian Sommer blickte bei der Jahreshauptversammlung der Diana Schützen Weiding auf die Ereignisse des abgelaufenen Schießjahres zurück.

Neben dem regen Besuch der Schießabende, seien die Mitglieder auch stets bei gesellschaftlichen Veranstaltungen in großer Anzahl vertreten. Ein besonderes Ereignis sei das alljährliche Sonnwendfeuer, bei dem die Mitglieder den Verein immer wieder tatkräftig unterstützten und, dank der Familie Strasser durch die Überlassung ihrer Halle und der Familie Gramminger durch die Bereitstellung des Brennholzes, perfekte Voraussetzungen geschaffen seien. Schriftführer Rainer Zwirner ging in seinem Bericht näher auf die einzelnen Ereignisse ein und erinnerte nochmals an die Ergebnisse des Königsschießens und der Vereinsmeisterschaft. In ihrem Kassenbericht konnte Irmgard Miedl über ein relativ ausgeglichenes Jahr berichten. Einnahmen in Höhe von 4364 Euro standen Ausgaben in Höhe von 4170 Euro gegenüber, so dass sich der Kassenstand nur unwesentlich veränderte. Die anschließende Ehrung für zehn jährige Mitgliedschaft wurde von Schützenmeister Christian Sommer und Zweitem Bürgermeister Lorenz Kronberger, der in seinem Grußwort die Bedeutung des Vereins und die damit verbundene Identifizierung für die Mitglieder hervorhob, vorgenommen. Neben den anwesenden Vereinsjubilaren Irmgard Miedl, Sebastian Kaiser und Anton Strasser junior, erhielten noch Marianne Mollner, Marianne Sommer, Josef Frenkl, Rosa Wagner und Matthias Miedl, die an diesem Abend verhindert waren, die Ehrennadel des Vereins.

Abschließend griff Christian Sommer noch das Thema "Vereinstracht" auf und schlug den Damen vor, keinen Neukauf anzustreben, sondern vielmehr die Möglichkeit einer Nachfertigung des bestehenden Modells in Betracht zu ziehen und dazu noch neue Schürzen und Blusen anzuschaffen. Dieses Thema wurde eingehend diskutiert, mit dem Ergebnis, dass man noch ein paar Jahre das Vorhandene nutzen werde und sich dann allerdings ein komplett neues Trachtenkleid zulegen wolle. Damit, so Sommer, könne er auch leben. Sollte sich aber jemand, egal ob Mann oder Frau, nicht mehr in seiner Bekleidung wohlfühlen, könne jederzeit Abhilfe geschaffen werden.

Mit einem umfassenden Dank, sowohl an die Mitglieder, als auch an den Patenverein Hirschbachschützen Polling für die Mitbenutzung deren Anlage und die gute Zusammenarbeit, schloss Sommer die Sitzung. wag

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