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"Ja zur A94": Nur Nebelkerze von Mayer

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Stephan Mayer (links) und Günther Knoblauch (rechts).
  • Marcel Görmann
    VonMarcel Görmann
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Mühldorf - Der Mühldorfer Bürgermeister Knoblauch und Wacker-Werkleiter Dr. Gilles wendet sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen Aussagen von Stephan Mayer (CSU).

Günther Knoblauch, Bürgermeister von Mühldorf und Vorsitzender des Vereins "Ja zur A94", und Dr. Dieter Gilles, Wacker-Werkleiter in Burghausen sowie Vize-Vorsitzender des Vereins, wenden sich in einer gemeinsamen Stellungnahme gegen Aussagen vom Bundestagsabgeordneten Stephan Mayer (CSU). Dies berichtet der Mühldorfer Anzeiger am Donnerstag.

Der Hinweis des Politikers auf bereitgestellte Bundesmittel in Höhe von 53 Millionen für die A94 bis 2015 sei nur eine "Nebelkerze". Der Abgeordnete schrieb damals in seiner Pressemitteilung: "Der Bund bleibt keineswegs zwei Jahre untätig, bis das Projekt einer Öffentlich-Privaten Partnerschaft für die A94 steht!"

Tatsächlich würden für die Restfinanzierung der Abschnitte Pastetten-Dorfen und Dorfen-Heldenstein jedoch noch 300 Millionen Euro fehlen, kritisieren nun die Vereinsvorsitzenden. Diese Gelder seien bislang in keinem Bundesfinanzplan enthalten.

Laut der Heimatzeitung sagte Knoblauch: "Niemand bezweifelt, dass in Berlin gearbeitet wird. Es wäre herrlich, wenn sie nicht nur verkünden könnten, dass gearbeitet wird, sondern auch das notwendige Geld für die Arbeit vor Ort zur Verfügung stellen würden."

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